Klassische, frühe Variante des Horror-, Abenteuer, und Katastrophenthemas des Riesengorillas, der sich in eine weiße Frau verliebt. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz10/z0610509/b150x150.jpg King Kong und die weiße Frau

Filmdetails

King Kong und die weiße Frau

Klassische, frühe Variante des Horror-, Abenteuer, und Katastrophenthemas des Riesengorillas, der sich in eine weiße Frau verliebt.


King Kong und die weiße Frau
Start: 01.12.2005

Originaltitel: King Kong

Horror

USA 1933
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Fay Wray
Frank Reicher
Robert Armstrong

Regie: Merian C. Cooper, ...
Verleih: MFA

So werten die bisherigen Besucher:

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Inhalt

Ursprünglich angereist, um eine aufregende exotische Dokumentation zu drehen, stößt ein amerikanisches Filmteam auf einer mythenumrankten Südseeinsel erst auf einen Stamm feindseliger Eingeborener und dann auf einen wütenden Riesenaffen, den erstere anbeten. Beide interessieren sich brennend für das blonde Starlet (Fay Wray), doch vor die finale Umarmung hat das Schicksal den Produzenten gestellt. Dessen Idee, das Tier nach Manhattan zu bringen, entpuppt sich ironischerweise als kontraproduktiv.

Mit der ultimativen Geschichte von der Schönen und dem Biest sowie Jahrzehnte lang unerreichten Sound- und Stopmotion-Effekten setzten Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack Maßstäbe in Hollywoods goldener Ära.


Kritik

King Kong und die weiße Frau

Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres: Fantastische Dekors der heimatlichen Dschungelwelt King Kongs, das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der "weißen Frau" in dessen Gewalt, schrieben Filmgeschichte. Ungeachtet aller meisterhaften Trickeffekte ist "King Kong und die weiße Frau" aber auch ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt.

King Kong und die weiße Frau

Darsteller:  Fay Wray  
  Frank Reicher  
  Robert Armstrong  
  Bruce Cabot  
  Sam Hardy  
  Noble Johnson  
  Steve Clemento  
 
Regie:  Merian C. Cooper  
  Ernest B. Schoedsack  
Drehbuch:  James Creelman  
  Ruth Rose  
Produzent:  David O. Selznick  
Buchvorlage:  Merian C. Cooper  
  Edgar Wallace  
Kamera:  Edward Linden  
  Verne Walker  
  James O. Taylor  
Musik:  Max Steiner  

"King Kong"-Premiere vor 74 Jahren

Damals war das Ungetüm noch eine Sensation, und die Spezialeffekte faszinierten das Publikum auch in Schwarz-Weiß.

Großansicht King Kong trägt seine weiße Frau liebevoll auf Händen (Foto: RKO)

King Kong trägt seine weiße Frau liebevoll auf Händen (Foto: RKO)

Am 2. März 1933 fand die Premiere von "King Kong und die weiße Frau" im bis dahin größten Kino der Welt, der New Yorker Radio City Music Hall, statt. Kein Wunder also, dass die Zuschauer von der Größe und Macht des Riesenaffen beeindruckt waren. Ernest B. Schoedsacks Film machte die blonde Hauptdarstellerin Fay Wray zur ersten Scream-Queen und sollte noch einige Nachahmer finden.

1976 wagte John Guillermin ein Remake über den Riesenaffen, den es von einer Südseeinsel auf das Empire State Building verschlägt. Doch trotz Jessica Lange und Jeff Bridges in den Hauptrollen konnte er das Kinopublikum nur mäßig begeistern.

Es gibt viel zu sehen

Da war es für Effektespezialist Peter Jackson ein Leichtes, mit seinem Versuch 2005 groß zu punkten. Seine überladene Interpretation des Hollywoodstoffs bietet viel fürs Auge, aber die eigentliche Handlung gerät doch zu sehr in den Hintergrund.

Machart und Tricks hauen zwar heute keinen mehr vom Stuhl, aber das Original von 1933 ist und bleibt einfach unerreicht.

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