Fortsetzung der Actionkomödie mit Rowan Atkinson über den tollpatschigen Geheimagenten Johnny English, der in seiner neuen Mission den chinesischen Premier retten muss. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto35/11350125/b150x150.jpg Johnny English - Jetzt erst recht

Filmdetails

Johnny English - Jetzt erst recht

Fortsetzung der Actionkomödie mit Rowan Atkinson über den tollpatschigen Geheimagenten Johnny English, der in seiner neuen Mission den chinesischen Premier retten muss.


Johnny English - Jetzt erst recht
Start: 06.10.2011

Originaltitel: Johnny English 2

Komödie

Großbritannien 2011
Laufzeit: 101 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Rowan Atkinson
Gillian Anderson
Dominic West

Regie: Oliver Parker
Verleih: Universal

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Action
Humor
Romantik
Spannung
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Inhalt

Nach einem gescheiterten Auftrag in Mosambik zieht sich der MI7-Topspion Johnny English fernab der Zivilisation nach Tibet zurück, um sich von der peinlichen Schmach zu erholen. Doch es dauert nicht lange, bis seine Dienste wieder gefragt sind: Das Leben des chinesischen Premierministers ist in Gefahr, und dadurch droht ein nuklearer Krieg. Gut, dass der Geheimagent sich noch von einem tibetischen Mönch in asiatischer Kampfkunst hat unterweisen lassen. Johnny English ist bereit für seine nächste Mission.


Kritik

Johnny English - Jetzt erst recht

Star-Komiker Rowan Atkinson hat seine kreative Pause genutzt und findet als trotteliger Bond-Verschnitt unter der Regie von Oliver Parker ("Othello") zu alter Stärke zurück.

Wenn man sich für ein Sequel acht Jahre Zeit lässt, dann darf man als Zuschauer einiges erwarten. Und die Fortsetzung der lupenreinen James-Bond-Persiflage, deren Original rund 3,5 Millionen deutsche Besucher in die Kinos lockte, kann sich fürwahr sehen lassen. Denn auch "Johnny English - Jetzt erst recht" (den deutschen Untertitel "lieh" man sich passenderweise vom dritten "Stirb langsam"-Teil) ist erneut voll und ganz auf den britischen Star-Komiker Rowan Atkinson zugeschnitten. Dieser entfacht einmal mehr in bester "Mr. Bean"-Manier ein prächtiges Sketch-Feuerwerk, das schon im Teaser seinen ersten Höhepunkt hat, wenn English in einem tibetischen Kloster Körper und Geist in Einklang zu bringen sucht, indem er unter anderem einen tonnenschweren Stein, der mit einem Seil an seinen Weichteilen befestigt ist, hinter sich her ziehen muss. Derart gestählt gelingt es dem Geheimagenten seiner Majestät dennoch nicht, seine Tollpatschigkeit und Naivität in den Griff zu bekommen. Die Folge sind großartige Solonummern, wenn er etwa am Steuer eines Hubschraubers sitzend mit den Rotorblättern eine ganze Baumallee wegrasiert, die Mutter seiner Chefin auf einem Kindergeburtstag windelweich prügelt, weil er diese mit einer chinesischen Auftragskillerin verwechselt, oder sich in einem mit Turbomotor ausgestatteten Rollstuhl eine wilde Verfolgungsjagd mit der Londoner Polizei liefert.

Oliver Parker, den man aufgrund seiner Vorgeschichte ("Othello", "Das Bildnis des Dorian Gray") nicht unbedingt als erste Wahl für eine Action-Comedy auf dem Zettel gehabt hätte, erweist sich nichtdestotrotz in den Inszenierungen der "lauten" Passagen als sattelfest, während bei den leiseren Tönen sein Gespür für Charakterzeichnung und Schauspielführung zur Geltung kommt - etwa bei "Akte X"-Legende Gillian Armstrong als staubtrockene MI7-Chefin Pegasus, Ex-Bond-Girl (!) Rosamund Pike als freundliche Hypnose-Spezialistin und Daniel Kuluuya als Johnnys bemitleidenswerter Partner Tucker, der nicht nur wegen seines Rollennamens an Jackie Chans "Rush Hour"-Sidekick Chris Tucker erinnert. Durch ihr (Zu-)Spiel bringen sie die Performance von Mr. Atkinson, der wie immer dann besonders gut ist, wenn er dialoglos seine Miene spielen lässt, hervorragend zur Geltung. lasso.

Johnny English - Jetzt erst recht

Darsteller:  Rowan Atkinson   als Johnny English
  Gillian Anderson   als MI7 Agent Pamela Thornton
  Dominic West   als Simon Ambrose
  Rosamund Pike   als Kate Sumner
  Daniel Kaluuya   als Agent Tucker
  Richard Schiff   als Fisher
  Williams Belle   als Ling
  Pik-Sen Lim   als Killer-Putze
  Eric Carte   als Agent One
  Roger Barclay   als Agent Two
  Togo Igawa   als Ting Wang
  Miles Jupp   als Techniker
  Tim McInnerny   als Quartermain
  Eleanor Wyld   als Rezeptionistin 1
  Mandi Sidhu   als Rezeptionistin 2
  Margaret Clunie   als Rezeptionistin 3
 
Regie:  Oliver Parker  
Drehbuch:  Hamish McColl  
Produzent:  Tim Bevan  
  Chris Clark  
  Eric Fellner  
Koproduzent:  Ronaldo Vasconcellos  
Ausf. Produzent:  Rowan Atkinson  
  William Davies  
  Debra Hayward  
  Liza Chasin  
Kamera:  Danny Cohen  
Schnitt:  Guy Bensley  
Musik:  Ilan Eshkeri  
Produktionsdesign:  Jim Clay  
Kostüme:  Beatrix Aruna Pasztor  
Maske:  Graham Johnston  
Casting:  Lucy Bevan  

Star

Rowan Atkinson

In seiner einzigartigen Mischung aus Chaplin, Keaton, Tati, Lausbub, Loser, Neurotiker und Nervensäge ist der Brite Rowan Atkinson der...

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Gillian Anderson

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