Ein ahnungsloser Familienvater erfährt von seinem Arzt und besten Freund, dass er an einer unheilbaren Herzkrankheit leidet und ihm nur noch wenige Monate zu Leben bleiben. Er beschließt auf Drängen seiner Frau, an seinen letzten Tagen aus dem Vollen zu schöpfen. Er begibt sich auf einen Trip nach Portugal und verschuldet sich dabei schwer, um anschließend herauszufinden, dass er gar nicht sterben wird. Finanziell total ruiniert, beschließt er, seinen Tod vorzutäuschen, damit seine Familie von der Versicherung leben kann. Bis er feststellt, dass sein Kumpel im weißen Kittel eigentlich nur scharf auf seine Frau ist.
"Jerry, der Herzpatient" wurde zu einem Zeitpunkt gedreht, an dem Jerry Lewis' Karriere gerade schneller zu Boden sank als die Titanic, und wenn seine Filme schlecht waren, dann waren sie in der Regel richtig schlecht. Meistens waren dies jene Filme, in denen er "normale" Personen spielte. Viele Kritiker gingen so weit, "Jerry, der Herzpatient" als Katastrophe zu bezeichnen. Das Drehbuch stammte nicht umsonst von Rodney Amateau, dem Regisseur von "The Statue" aus dem Jahr 1971 beispielsweise, laut Roger Ebert "one of the worst movies ever perpetrated".
| Darsteller: | Jerry Lewis | ||
|---|---|---|---|
| Anne Francis | |||
| Peter Lawford | |||
| Regie: | George Marshall | ||
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