Science-Fiction-Hit über die Bedrohung durch Hi-Tech-Roboter, die sich gegen ihre menschlichen Herren richten. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz25/z0425504/b150x150.jpg I, Robot

Filmdetails

I, Robot

Science-Fiction-Hit über die Bedrohung durch Hi-Tech-Roboter, die sich gegen ihre menschlichen Herren richten.


I, Robot
Start: 05.08.2004

Science Fiction / Action

USA 2004
Laufzeit: 116 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Will Smith
Bridget Moynahan
Bruce Greenwood

Regie: Alex Proyas
Verleih: Fox

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
Humor
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Spannung
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Inhalt

Im Jahre 2035 hat ein ganzes Heer dienstbarer Roboter die undankbare Menschheit längst von allen unangenehmen, komplizierten und gefährlichen Arbeiten erlöst. In dieser Zeit untersucht Detective Del Spooner (Will Smith) vom Chicago Police Department den Mord an einem renommierten Ingenieur mitten in der größten Roboter-Manufaktur der USA. Offenbar wurde er von dem Roboter Sonny (Alan Tudyk) getötet - obwohl doch Roboter auf so etwas nicht programmiert sind. Haben die Maschinen etwa ihren freien Willen entdeckt? Und droht der völlig abhängigen Menschheit eine monströse Gefahr?

Frei nach Isaac Asimov serviert Alex Proyas ("The Crow") den SciFi-Kultroman als bombastisches Eventmovie mit Superstar und Effektkanonade.


Kritik

Superstar Will Smith gerät in diesem furiosen SciFi-Thriller einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur sein Weltbild ins Wanken bringt.

Großansicht Die Tätersuche gestaltet sich bei identischen Verdächtigen schwierig (Foto: Fox)

Die Tätersuche gestaltet sich bei identischen Verdächtigen schwierig (Foto: Fox)

Als einer der "Men in Black" hat der Mann sich schon mit beinahe jeder (außer-) irdischen Lebensform herumgeschlagen. Jetzt hat Mr. Smith eine Horde mörderischer Roboter am Hals - und zu allem Überfluss ist diesmal das Schlamassel auch noch hausgemacht.

Im Jahr 2035 erledigen bienenfleißige Robots all die lästigen Pflichten wie Kinder hüten, Putzen und Kochen. Immer ausgeklügelter funktionieren die androiden Gesellen, deren Zusammenleben mit den Menschen mittels eines strengen Regelwerks gesteuert wird.

Doch gerade diese Perfektion bereitet dem leicht paranoiden Polizisten Del Spooner (Will Smith) Sorge. Seine Befürchtungen bestätigen sich, als in Chicago ein Mord passiert - und das ausgerechnet in den Labors der Entwickler US Robotics.

Großansicht Spooner und Robot-Psychologin Dr. Calvin (Foto: Fox)

Spooner und Robot-Psychologin Dr. Calvin (Foto: Fox)

Das Ende der Menschheit

Scheinbar hat die Mensch-Maschine Sonny (Alan Tudyk) sein Techno-Händchen im Spiel. Eigentlich kann das nicht sein, denn um die Menschen zu schützen, sind drei eherne Gesetze der Robotik fest in den Maschinen installiert und können von ihnen nicht gebrochen werden - oder doch?

Bei ihren Ermittlungen stoßen Spooner und die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan aus "Sex and the City") auf üble Geheimnisse, die ihnen so richtig den Tag versauen und ganz nebenbei die Menschheit auslöschen könnten...

Großansicht Will Smith: Cop versus Computer (Foto: Fox)

Will Smith: Cop versus Computer (Foto: Fox)

Schöne neue Welt?

Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektfeuerwerk basiert auf mehreren Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimov und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen.

Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Sci-Fi-Action ist Allround-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Smith, der auch "I, Robot" zur spannenden futuristischen Spitzenunterhaltung macht.

I, Robot

Darsteller:  Will Smith   als Del Spooner
  Bridget Moynahan   als Dr. Susan Calvin
  Bruce Greenwood   als Lawrence Robertson
  James Cromwell   als Dr. Alfred Lanning
  Chi McBride   als John Bergin
  Alan Tudyk   als Sonny
  Shia LaBeouf   als Farber
 
Regie:  Alex Proyas  
Drehbuch:  Jeff Vintar  
  Akiva Goldsman  
Produzent:  Laurence Mark  
  John Davis  
  Topher Dow  
  Wyck Godfrey  
Koproduzent:  Steven McGlothen  
Ausf. Produzent:  James Lassiter  
  Will Smith  
  Michel Shane  
  Anthony Romano  
Buchvorlage:  Isaac Asimov  
Kamera:  Simon Duggan  
Schnitt:  Richard Learoyd  
  William Hoy  
Musik:  Marco Beltrami  
Produktionsdesign:  Patrick Tatopoulos  
  Helen Jarvis  
  Chris August  
Kostüme:  Elizabeth Palmer  
Ton:  James Kusan  
Casting:  Juel Bestrop  
  Jeanne McCarthy  
  Coreen Mayrs  

Leonardo DiCaprio und Russell Crowe hetzen "Dracula"

Der Kinotrend zum Blutsauger hält an: In London soll Russell Crowe auf Vampirjagd gehen, in Transsylvanien wird der Original-Dracula entstaubt.

Großansicht Russell Crowe sucht in London nach Bram Stoker's "Dracula" (Foto: Kurt Krieger)

Russell Crowe sucht in London nach Bram Stoker's "Dracula" (Foto: Kurt Krieger)

Filmriese Warner Bros., so fand das NY Magazine heraus, verhandelt mit Russell Crowe über eine Vampirjagd. Der Star aus "Robin Hood" soll in "Harker", einer Neuauflage von "Bram Stoker's Dracula", die Hauptrolle übernehmen.

Als Produzent von "Harker" ist Leonardo DiCaprio an Bord. Die Story wird aus der Sicht von Jonathan Harker erzählt. Anders als in der Originalgeschichte wird Harker kein Rechtsanwalt sein. Statt dessen ist er ein Ermittler bei Scotland Yard, der eine Reihe unappetittlicher Morde aufzuklären hat.

Auch die Konkurrenz will Eckzähne zeigen: Die Universal Studios holen ebenfalls Graf Dracula aus der Gruft. Hier wird mit derzeit mit Werbefilmer Gary Shore über die Regie von "Dracula Year Zero" verhandelt. Der Film steckt seit Jahren im Projektstau des Studios, "Avatar"-Star Sam Worthington sollte die Hauptrolle spielen und Alex Proyas ("Knowing", "I, Robot") inszenieren.

Sam Worthington kein Pfähler, Nicolas Cage kein Vampir

Nun, mit neuem Drehbuch und dafür weniger Budget bekommt das Projekt einen Schubs. "Dracula Year Zero" wird sich mit Vlad, dem Pfähler beschäftigen, der historischen Figur hinter Graf Dracula. Sam Worthington ist nicht mehr involviert.

Auch Nicolas Cage trägt etwas zum Vampir-Trend bei. Vor Monaten stellte ein Fan eine Fotografie von 1870 ins Internet; der Mann darauf sieht Cage verblüffend ähnlich. Die krude Theorie, die sich im Netz verbreitete: Nicolas Cage sei ein unsterblicher Vampir. In einer TV-Show stellte der Star jetzt klar: "Vampire haben keine Reflexionen. Aber ich konnte heute morgen mein Spiegelbild sehen, außerdem gibt es Fotos von mir. Und ich trinke keine Blut. Ergo: Ich bin kein Vampir!"

Bilder zu "Bram Stoker's Dracula"

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Star

Will Smith

Der Kumpel schlechthin. Frohnatur, Sprücheklopfer mit Herz, frechem Charme und der Fähigkeit, sich mit Leutseligkeit aus jedem Schlamassel...

Star

Bridget Moynahan

* 21.09.1970

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