Humorvoller Kinderfilm über ein elfjähriges Mädchen, das sich durch einen Zauber plötzlich im Körper ihres gleichaltrigen Erzfeindes wiederfindet. http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz39/z0239519/b150x150.jpg Hilfe, ich bin ein Junge!

Filmdetails

Hilfe, ich bin ein Junge!

Humorvoller Kinderfilm über ein elfjähriges Mädchen, das sich durch einen Zauber plötzlich im Körper ihres gleichaltrigen Erzfeindes wiederfindet.


Hilfe, ich bin ein Junge!
Start: 17.10.2002

Kinderfilm / Fantasy

Deutschland 2001
Laufzeit: 91 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Sarah Hannemann
Nick Seidensticker
Philipp Blank

Regie: Oliver Dommenget
Verleih: MFA

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
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Temperatur

lau

Inhalt

Das Leben geht nicht gerade freundlich mit der elfjährigen Emma (Sarah Hannemann) um: Mutter, Mitschüler, Lehrer, Schwimmtrainer - kaum einer, der das sensible Sporttalent nicht täglich aufs Neue unter Hochdruck setzt. Als dieses sich schließlich wünscht, nur einmal jemand anderes zu sein, geht ihr Begehr wie durch Zauberhand in Erfüllung: Emma findet sich ausgerechnet im Körper ihres schlimmsten Widersachers, des Klassenkameraden Mickey (Nick Seidensticker), wieder. Der seinerseits darf nun mal erfahren, wie man sich so als gestresstes Girlie fühlt. Eine Reihe kurioser Abenteuer nimmt ihren Lauf.

Die gute alte Bodyswitch-Komödie nach bestem "Ich bin Du"-Muster erhebt ihr Haupt in Oliver Dommengets frisch-fröhlicher Kinderkomödie aus deutschen Landen.


Kritik

Wie durch Zauberhand plötzlich im Körper des Erzfeindes: da ist guter Rat teuer und schnelle Hilfe gefragt.

Wer ist hier wer?

Wer ist hier wer?

Von ihrer Mutter, den fiesen Mitschülern und ihrem Schwimmtrainer ständig unter Druck gesetzt, wünscht sich die elfjährige Emma nichts sehnlicher, als jemand anderes zu sein. Durch einen magischen Zauber geht ihr Wunsch in Erfüllung, wenngleich anders als gedacht: Emma verwandelt sich in ihren Erzfeind und Klassenkameraden Mickey - und Mickey wird Emma.

Oliver Dommenget wirft mit seiner einfallsreichen Geschichte über die vertauschten Körper einen witzigen und verständnisvollen Blick auf die Sorgen und Nöte des Teeniealters und Probleme, die jedem Jugendlichen bekannt vorkommen werden. Die Erwachsenenrollen sind mit Nina Petri, Dominique Horwitz u. a. prominent besetzt, denen die fantastischen Kinderdarsteller fast die Schau stehlen.

Hilfe, ich bin ein Junge!

Darsteller:  Sarah Hannemann   als Emma
  Nick Seidensticker   als Mickey
  Philipp Blank   als Vierauge
  Pinkas Braun   als Albert Tartov
  Nina Petri   als Emmas Mutter Paula
  Dominique Horwitz   als Mickeys Vater Olaf
  Marie-Lou Sellem   als Mickeys Mutter Ulrike
  Stephan Benson   als Schwimmtrainer Hopp
  Tanja Schumann   als Lehrerin Frau Kahl
  Tim Troeger   als Emmas Bruder Lenni
  Nadine Fano   als Emmas Konkurrentin Michelle
  Ole Puppe  
  Wolfgang Riehm  
  Christoph Tomanek  
 
Regie:  Oliver Dommenget  
Drehbuch:  Astrid Ströher  
Produzent:  Dirk R. Düwel  
Kamera:  Georgij Pestov  
Schnitt:  Monika Schuchard  
Musik:  Jens Langbein  
  Robert Schulte-Hemming  
Produktionsdesign:  Sonja Strömer  
Kostüme:  Ines Voß  
Ton:  Ulrich Fengler  
  Christoph Metke  
Casting:  Kaija Helweg  

Deutscher Filmpreis, die 52te

Auch das Publikum kann Preise vergeben: Die diesjährigen Kandidaten für den Deutschen Filmpreis.

Nominiert als Bester Spielfilm: "Nirgendwo in Afrika"

Nominiert als Bester Spielfilm: "Nirgendwo in Afrika"

Minister Julian Nida-Rümelin, der aus seiner Vorliebe für die deutsche Kinokultur kein Hehl macht, gab am Freitag den 19. April im Berliner Hotel Adlon die Nominierungen bekannt. Durch den Abend führte die Leipziger Darstellerin Manon Straché.

Der kürzlich verstorbene Billy Wilder wurde von Journalist und Schriftsteller Hellmuth Karasek und von Regisseur Volker Schlöndorff mit einem persönlichen Nachruf bedacht.

Ganz heiß - der Publikumspreis: Am 26. April startet das Gewinnspiel um die beiden Auszeichnungen "Deutscher Kinofilm des Jahres" und "Schauspielerin bzw. Schauspieler des Jahres". Einsendeschluss ist der 1. Juni 2002, mitmachen kann man unter www.deutscherfilmpreis.de.

Die Nominierungen

Bester Spielfilm: "Bella Martha", "Halbe Treppe", "Heaven", "Nirgendwo in Afrika", "Das weiße Rauschen" und "Wie Feuer und Flamme".

Bester Dokumentarfilm: "Black Box BRD", "A woman and a half - Hildegard Knef"

Bester Kinder- und Jugendfilm: "Hilfe, ich bin ein Fisch", "Das Sams"

Beste Hauptdarstellerin: Karoline Eichhorn für "Der Felsen", Martina Gedeck für "Bella Martha", Juliane Köhler für "Nirgendwo in Afrika"

Bester Hauptdarsteller: Daniel Brühl für "Nichts bereuen", "Das weiße Rauschen" und "Vaya con dios". Ulrich Noethen für "Das Sams". Antonio Wannek für "Der Felsen" und "Wie Feuer und Flamme".

Beste Nebendarstellerin: Anabelle Lachatte für "Das weiße Rauschen", Eva Mattes für "Das Sams". Marie-Lou Sellem für "Mein Bruder, der Vampir", " Nichts bereuen" und "Hilfe, ich bin ein Junge!".

Bester Nebendarsteller: Martin Feifel für "Was tun, wenn's brennt?", Remo Girone für "Heaven" und Matthias Habich für "Nirgendwo in Afrika"

Beste Regie: Andreas Dresen für "Halbe Treppe", Dominik Graf für "Der Felsen" und Caroline Link für "Nirgendwo in Afrika".

2,815 Millionen Euro stehen gesamt als Prämien für die 16 Preise aus - 10.000 davon gehen sicher an Michael "Bully" Herbig für "Der Schuh des Manitu": Er wird für seinen Erfolg mit einem Sonderpreis der Jury geehrt, dem Filmpreis in Gold.

Die 52. Verleihung des Deutschen Filmpreises findet am 14. Juni 2002 im Berliner Tempodrom am Anhalter Bahnhof statt. Die Zusammenfassung der Gala zur Verleihung des Deutschen Filmpreises wird am 16. Juni 2002 von Sat.1 um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Star

Pinkas Braun

* 07.01.1923

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Nina Petri

Nina Petri schwebte zunächst eine Karriere als Theaterschauspielerin vor. Nach ihrem von Kritikern hochgelobten TV-Debüt in Rolf Emmerichs...

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