Die New Yorker Liebesgeschichte ist das Spielfilmdebüt von Chris Terrio, in dem unter anderem Glenn Close und Isabella Rossellini zu sehen sind. Terrio verbindet fünf Schicksale an einem Sommertag in den Wohnzimmern, Straßen und Bars von New York zu einem schillernden Geflecht aus Liebesirrungen und -wirrungen. Im Zentrum steht eine junge Frau, die angesichts ihrer bevorstehenden Hochzeit von Zweifeln gepackt wird. Ihre Mutter entdeckt zur gleichen Zeit die Untreue ihres Mannes.
Berlinale 2005.
| Darsteller: | Glenn Close | als Diana Lee | |
|---|---|---|---|
| Elizabeth Banks | als Isabel Lee | ||
| James Marsden | als Jonathan | ||
| Jesse Bradford | als Alec | ||
| Eric Bogosian | |||
| Matthew Davis | als Mark | ||
| Andrew Howard | |||
| Thomas Lennon | als Marshall | ||
| John Light | als Peter | ||
| Susan Malick | als Rachel | ||
| Michael Murphy | |||
| Denis O'Hare | |||
| Isabella Rossellini | als Liz | ||
| George Segal | |||
| Rufus Wainwright | |||
| Chandler Williams | als Juilliard Macbeth | ||
| Bess Wohl | als Juilliard Lady Macbeth | ||
| Daniel Neiden | als Rabbi | ||
| Rachel Siegel | als Autogrammjägerin | ||
| Katie Kreisler | als Helen | ||
| Philip Tabor | als Paul | ||
| Regie: | Chris Terrio | ||
| Drehbuch: | Amy Fox | ||
| Chris Terrio | |||
| Produzent: | James Ivory | ||
| Ismail Merchant | |||
| Richard Hawley | |||
| Ausf. Produzent: | Paul Bradley | ||
| Buchvorlage: | Amy Fox | ||
| Kamera: | Jim Denault | ||
| Schnitt: | Sloane Klevin | ||
| Musik: | Martin Erskine | ||
| Ben Butler | |||
| Produktionsdesign: | Marla Weinhoff | ||
| Diane Lederman | |||
| Kostüme: | Marina Draghici | ||
| Ton: | Thomas Varga | ||
| Casting: | James Calleri | ||
| Alaine Alldaffer | |||
Im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin werden 21 Filme um die Goldenen und Silbernen Bären konkurrieren. Darunter sind fünf Spielfilmdebüts und insgesamt 16 Weltpremieren. Vervollständigt wird das Programm durch fünf Produktionen, die außer Konkurrenz präsentiert werden.
Von den bereits gemeldeten Filmen wurden jetzt folgende Titel offiziell bestätigt: "Sometimes in April" von Raoul Peck (USA), der sich ebenso wie "Hotel Rwanda" mit dem Bürgerkrieg in Ruanda beschäftigt.
Weitere Filme sind: die New Yorker Liebesgeschichte "Heights", das Debüt von Chris Terrio (USA / Großbritannien, außer Konkurrenz); das Familiendrama "Provincia meccanica" von Stefano Mordini (Italien); "Angeklagt", das Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmers Jacob Thuesen (Dänemark); der Episodenfilm "Tickets" (Italien, Großbritannien, außer Konkurrenz), mit Beiträgen von Ermanno Olmi, Abbas Kiarostami und Ken Loach, die alle in einem Zug nach Rom spielen.
Chaos garantiert: Stefano Accorsi und Ivan Franek in "Provincia Meccanica" (Foto: Medusa Film)
Die französischen Beiträge werden komplettiert von der Familiengeschichte "Les mots bleus" von Alain Corneau und "De battre mon coeur s'est arrêté" von Jacques Audiard.
Der Nahostkonflikt ist Thema in "Paradise Now" von Hany Abu Assad (Niederlande, Deutschland, Frankreich). Der renommierte russische Regisseur Alexander Sokurow präsentiert "Solnze" (Russland, Italien, Frankreich), den dritten Teil einer Trilogie über die Psychologie der Macht. Tsai Ming-Liang, zuletzt mit "Der Fluss" im Wettbewerb der Berlinale, kehrt mit der taiwanesisch-chinesisch-französischen Koproduktion "Tian bian yi duo yun" ("The Wayward Cloud") nach Berlin zurück. Aus Japan kommt die Samuraigeschichte "Kakushi ken: oni no tsume" ("The Hidden Blade") von Yoji Yamada, der vor zwei Jahren mit "The Twighlight Samurai" in Berlin war.
Der renommierte US-Videoclipregisseur Mike Mills zeigt sein Spielfilmdebüt "Thumbsucker", mit Keanu Reeves, Vincent D'Onofrio und Tilda Swinton. Aus den USA wird außerdem Paul Weitz mit "In Good Company" vertreten sein, mit Dennis Quaid und Scarlett Johansson.
Ihre zum Schluss versteinerte und verachtete aristokratische Intrigantin Marquise de Merteuil in "Gefährliche Liebschaften" und die von Michael...
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