Die beiden wohlsituierten Bürger Harald und Günter sind in die hübsche Emilie verliebt. Da Emilie sich nicht für einen von ihnen entscheiden will, und da keiner zurücktreten will, greifen die beiden Männer auf ein merkwürdiges Rolenspiel zurück: Sie spielen Cowboy. In der Kostümierung von Cowboys liefern sie sich mitten in einer namenlosen deutschen Großstadt ein Duell über mehrere Runden, das immer sinnentleerter wird. Im Finale erschießen sich Harald und Günter gegenseitig.
Im Ansatz origineller Versuch eines Fantasy-Western mit guter Besetzung. Harald Leipnitz und Günter Ungeheuer standen 1971 als Film- und Fernsehstar der eine, als reiner Fernsehstar der andere auf dem Höhepunkt ihrer Popularität. Beide waren durch Krimis bekannt geworden. Leipnitz spielte gern den Hallodri, Ungeheuer den einsamen Wolf. Regisseur und Autor Claus Tinney war durch Haupt- und Nebenrollen als Verführer in Produktionen der "Report"-und anderer Sexfilme aus der Produktion von Wolf C. Hartwig bekannt.
| Darsteller: | Harald Leipnitz | ||
|---|---|---|---|
| Günther Ungeheuer | |||
| Emily Reuer | |||
| Hank Redford | |||
| Wolfgang Spier | |||
| Regie: | Claus Tinney | ||
| Drehbuch: | Claus Tinney | ||
| Kamera: | Peter Reimer | ||
| Schnitt: | Karl Aulitzky | ||
| Musik: | Günther Weiss | ||
Die Verlockungen des gelebten Lebens, die Lust auf Abenteuer und Frauen jeder Art und die Freude am Spiel waren Harald Leipnitz (1926-...
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