Cheerleader-Komödie um rivalisierende Teams bei der nationalen Meisterschaft. http://images.kino.de/flbilder/max00/bf00/bf41/b0041999/b150x150.jpg Girls United

Filmdetails

Girls United

Cheerleader-Komödie um rivalisierende Teams bei der nationalen Meisterschaft.


Girls United
Start: 09.11.2000

Originaltitel: Bring It On

Komödie

USA 2000
Laufzeit: 98 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kirsten Dunst
Eliza Dushku
Jesse Bradford

Regie: Peyton Reed
Verleih: Studiocanal

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Die Toro Cheerleaders fiebern der nationalen Meisterschaft entgegen, bei der sie zum sechsten Mal gewinnen wollen. Doch ihr Captain entdeckt im letzten Moment, dass ihre Choreografie von einer konkurrierenden Gruppe, den Clovers, geklaut ist. Die haben mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Sie müssen erst noch das Geld für die Reise zur Meisterschaft zusammenbekommen.


Kritik

Girls United

Nachdem die heißen Barmiezen aus der feucht-fröhlichen Teenfantasy "Coyote Ugly" am amerikanischen Boxoffice schon weitgehend wieder ausgetanzt haben, wird den kleinen Jungs mit der in den USA ab 13 Jahren freigegebenen Cheerleader-Komödie jetzt die nächste körperbetonte Augenweide geboten. Junge Mädchen sowie das afroamerikanische Publikum fühlten sich am Startwochenende ebenfalls angesprochen, und so konnte die locker-flockige Teenunterhaltung der leichten Sorte mit 17,1 Mio. Dollar ebenso überraschend wie mühelos die Boxoffice-Krone erringen.

Cheerleader, des sind jene gelenkigen Mädels am Spielfeldrand, die ihre Sportteams mit Tanzeinlagen und Sprechchören zu Höchstleistungen zu motivieren versuchen. Oder aber man sieht sie als, wie es eine der Figuren im Film beschreibt, "Tänzerinnen, die verblödet sind". Dem Connaisseur amerikanischen Kulturguts ist bekannt, dass - sei es Horrorfilm oder Highschoolkomödie - die Cheerleaderin durchweg das hübscheste und begehrteste (wenn auch nicht unbedingt intelligenteste) Mädchen ihrer Schule ist. Dieses althergebrachte Stereotyp trifft auch haarscharf auf die Protagonistin von "Bring It On" zu. Torrance (Kirsten Dunst hat sich seit "Interview mit dem Vampir" sichtbar fortentwickelt) wird zum Captain ihres Cheer-Squads erhoben und handelt sich kurz vor der Vorentscheidung zur Nationalmeisterschaft jede Menge Kopfschmerzen ein. So bricht sich eines der Mädchen den Fuß und muss ersetzt werden. Ihre Nachfolgerin ist Missy (muss man sich merken: Eliza Dushku), die bei den wohlbehüteten suburbanen Giftzähnen als hippe Großstadtpflanze aneckt. Doch die ehrgeizige und faire Torrance setzt sich gegen die anderen durch und Missy ist drin. Allerdings hat sie für Torrance gleich den nächsten Dämpfer parat: ein Abstecher nach Los Angeles zum Training der schwarzen East Compton Clovers beweist, dass die vorherige Teamführerin alle ihre Bewegungsabläufe und cheers geklaut hat. So bleiben den fleißigen Mädels nur noch wenige Wochen, sich ein gänzlich neues Programm für die bevorstehenden Meisterschaften einfallen zu lassen.

Die Rivalität mit den unterpriviligierten, aber supertalentierten Clovers verleiht dem Regiedebüt von Peyton Reed den nötigen Spannungstreibstoff, so dass "Bring It On" sich mit ausreichend Power zu den eigentlichen Wettbewerben rettet, die mit atemberaubender Luftakrobatik, exakten Tanzchoreographien und unterlegt mit fetzigen Popsongs mehr als sehenswert sind. Für die romantische Seite ist ebenfalls gesorgt, weil Torrance ihren widerlich schnöseligen Boyfriend für den hübschen Punkverschnitt Cliff (Jesse Bradford) in die Wüste schickt. Ob der getanzte Klassen/Rassenkampf Chancen im deutschen Kino hat, lässt sich aufgrund der sehr spezifischen Sportart, die dem Film zugrunde liegt, schwer sagen. Sicher ist jedoch, dass der gerade einmal zehn Mio. Dollar teure Film schon jetzt schwarze Zahlen schreibt. ara.

Girls United

Darsteller:  Kirsten Dunst   als Torrance Shipman
  Eliza Dushku   als Missy Pantone
  Jesse Bradford   als Cliff Pantone
  Gabrielle Union   als Isis
  Clare Kramer   als Courtney
  Nicole Bilderback   als Whitney
  Tsianina Joelson   als Darcy
  Rini Bell   als Kasey
  Ian Roberts   als Sparky Polastri
  Richard Hillman   als Aaron
  Lindsay Sloane   als Big Red
  Cody McMains   als Justin Shipman
 
Regie:  Peyton Reed  
Drehbuch:  Jessica Bendinger  
Produzent:  Marc Abraham  
  Thomas A. Bliss  
  John Ketcham  
Koproduzent:  Patricia Wolff  
  Jessica Bendinger  
Ausf. Produzent:  Armyan Bernstein  
  Max Wong  
  Caitlin Scanlon  
  Paddy Cullen  
Kamera:  Shawn Maurer  
Schnitt:  Larry Bock  
Musik:  Christophe Beck  
Produktionsdesign:  Sharon Lomofsky  
  Timothy Whidbee  
Kostüme:  Mary Jane Fort  
Ton:  Robert Trevor Black  

Star

Kirsten Dunst

Sie ist für ihre Nabelschauen berühmt, denn in kaum einem ihrer Filme lässt sich Kirsten Dunst die Gelegenheit entgehen, ihren süßen...

Star

Eliza Dushku

* 30.12.1980

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

treffpunkt kino kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Die große Preview zu "Ice Age - Voll verschoben" und der erste Trailer zu "Skyfall"!

Zum Magazin

Das multimediale Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

Ähnliche Filme auf DVD & Blu-ray

 

Service

kino.de mobil

kino.de mobil

Das aktuelle Programm Ihres Lieblingskinos haben Sie überall dabei - kostenlos auf Ihrem Handy.