Gemeinsam mit seiner Verlobten Ellen beobachtet John Putnam in der Wüste von Arizona den Einschlag eines Meteors, der sich bei genauerem Hinsehen als Raumschiff entpuppt. Natürlich will man zunächst seinem Bericht keinen Glauben schenken, doch als immer mehr Menschen verschwinden und sich nach ihrer Rückkehr seltsam verändert zeigen, beschließt der örtliche Sheriff, der Sache notfalls mit Gewalt auf den Grund zu gehen. Nun ist es an Putnam, eine friedliche Lösung zu finden, da die Außerirdischen eigentlich nur ihr Raumschiff reparieren wollen.
Atmosphärisch dichtes Genre-Debüt des spätere Sci-Fi-Spezialisten Jack Arnold, das in dem für den Science-Fiction-Film bedeutsamen Jahr 1953 uraufgeführt wurde. Im Unterschied zu anderen Filmen, in denen sich Außerirdische der Körper von Menschen bemächtigen (z.B. "Die Dämonischen", 1956), kommen die Besucher nicht in kriegerischer Absicht, so dass die Aggression von den Erdlingen ausgeht. Erste Kinoverfilmung einer Geschichte von Ray Bradbury ("Fahrenheit 451"), von der 1995 unter dem Titel "Gefahr aus dem Weltall 2" ein belangloses Remake entstand.
| Darsteller: | Richard Carlson | als John Putnam | |
|---|---|---|---|
| Barbara Rush | als Ellen Fields | ||
| Charles Drake | als Sheriff Matt Warren | ||
| Russell Johnson | als George | ||
| Kathleen Hughes | als Jane | ||
| Joseph Sawyer | als Frank Daylon | ||
| Regie: | Jack Arnold | ||
| Drehbuch: | Harry Essex | ||
| Buchvorlage: | Ray Bradbury | ||
| Kamera: | Clifford Stine | ||
| Schnitt: | Paul Weatherwax | ||
| Musik: | Joseph Gershenson | ||
| Herman Stein | |||
| Produktionsdesign: | Robert Boyle | ||
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