Science-Fiction-Klassiker mit Michael York über ein zukünftiges Gesellschaftssystem, das es niemandem gestattet, älter als 30 Jahre zu werden. http://images.kino.de/flbilder/max09/auto09/auto42/09420180/b150x150.jpg Flucht ins 23. Jahrhundert

Filmdetails

Flucht ins 23. Jahrhundert

Science-Fiction-Klassiker mit Michael York über ein zukünftiges Gesellschaftssystem, das es niemandem gestattet, älter als 30 Jahre zu werden.


Flucht ins 23. Jahrhundert
Start: 04.03.1977

Originaltitel: Logan's Run

Science Fiction

USA 1976
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Michael York
Sir Peter Ustinov
Jenny Agutter

Regie: Michael Anderson
Verleih: CIC

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Inhalt

Im 23. Jahrhundert ist die Menschheit durch Kriege, Übervölkerung und Umweltverschmutzung erheblich dezimiert. Die Überlebenden haben sich in einer von einer riesigen Kuppel überdachten Stadt eingerichtet und führen ein sorgloses Leben. Doch der Schein trügt: Es ist Gesetz, dass jeder Bewohner an seinem dreißigsten Geburtstag das "Karussell" besuchen muss. Dieses Ritual der Erneuerung ist aber in Wahrheit der gewaltsame Tod, weil niemand älter als 30 Jahre werden darf. Der Polizist Logan 5 bekommt den Auftrag, die so genannten "Läufer", Menschen die das Ritual nicht mitmachen wollen, zu infiltrieren. Doch Logan 5 hält sich nicht an seine Befehle und wird bald selbst zum Gejagten.


Kritik

Flucht ins 23. Jahrhundert

Science-Fiction-Klassiker, der sich allerdings nur grob an die erfolgreiche Buchvorlage von William F. Nolan und George Clayton Johnson hält. Vor allem die darin enthaltene Gesellschaftskritik wurde drastisch reduziert. Der deutsche Titel suggeriert fälschlicherweise eine Reise in die Zukunft, was dem Inhalt aber nicht entspricht.

Flucht ins 23. Jahrhundert

Darsteller:  Michael York  
  Sir Peter Ustinov  
  Jenny Agutter  
  Richard Jordan  
  Farrah Fawcett  
  Roscoe Lee Browne  
 
Regie:  Michael Anderson  
Drehbuch:  David Zelag Goodman  
Produzent:  Saul David  
Kamera:  Ernest Laszlo  
Musik:  Jerry Goldsmith  

Hoffman lehnte Rambo-Rolle ab

Bereut hat Dustin Hoffman es nie, die Rolle des John Rambo nicht angenommen zu haben. Lieber wäre er der smarte Geheimagent James Bond gewesen.

Großansicht Trauert Rambo nicht hinterher, Bond dagegen umso mehr: Dustin Hoffman (Foto: Kurt Krieger)

Trauert Rambo nicht hinterher, Bond dagegen umso mehr: Dustin Hoffman (Foto: Kurt Krieger)

Dustin Hoffman sitzt der Schalk im Nacken. Der Star aus "Rain Man" ist immer zu Späßen aufgelegt. Jetzt verblüffte die Frohnatur die Welt mit einer unglaublichen Aussage: "Ich wurde als erstes gefragt, 'Rambo' zu spielen. Aber es war mir ein bisschen zu gewalttätig."

Diese Aussage machte der Hollywoodstar scheinbar mit einem Augenzwinkern. Es ist kaum anzunehmen, dass die Filmproduzenten tatsächlich dem kleingewachsenen Spargeltarzan die Rolle angeboten hatten. Schon naheliegender ist da die Vermutung, dass es sich um einen weiteren Kalauer des Oscar-Preisträgers handelt.

Dumm gelaufen!

Glaubhafter ist Dustins Bekenntnis, liebend gerne den britischen Superspion James Bond spielen zu wollen. Und noch eine Erkenntnis hat der 70-jährige Entertainer im Laufe seiner Karriere gewonnen: Weise niemals einen Meister seines Fachs ab! Der Charakterdarsteller hatte seinerzeit Steven Spielberg vergeblich an seine Schauspielertür klopfen lassen, um ihm die Hauptrolle in "Unheimliche Begegnung der dritten Art" anzubieten. Richard Dreyfuss ließ sich nicht lange bitten und erntete damit reichlich Ruhm.


Star

Michael York

In den Mantel-und-Degen-Filmen "Die drei Musketiere"/"Die vier Musketiere der Königin" (1973-75) von Richard Lester war der blonde blauäugige...

Star

Sir Peter Ustinov

Sein dümmlich verschlagener römischer Kaiser Nero in "Quo Vadis?" war nur eine der Glanzrollen des 1990 geadelten Sir Peter Ustinov....

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