Zwei amerikanische Soldaten arbeiten während des Zweiten Weltkriegs in der deutsch besetzten Stadt Rom. Um den Alliierten deutsche Truppenbewegungen mitzuteilen, nutzen sie die Hilfe von Brieftauben. Als sich einer von ihnen Hals über Kopf in die Tochter der Familie verguckt, bei der er untergekommen ist, verfüttert deren Vater versehentlich die Tauben an seine Lieben zum Osterfest.
Erstaunlich: Charlton Heston in einer Rolle, in der er nur die zweite Geige spielt, und das Ganze mit offensichtlicher Freude. Die Hauptrolle ging hier an Salvatore Baccaloni, Sänger der Metropolitan Opera, der der Komödie seine italienische Note und viel Humor verleiht. Für Baccaloni war dies im Übrigen sein letzter Film. Er starb sieben Jahre später.
| Darsteller: | Charlton Heston | als Capt. Paul MacDougall | |
|---|---|---|---|
| Elsa Martinelli | als Antonella Massimo | ||
| Harry Guardino | als Sgt. Joseph Contini | ||
| Baccaloni | als Ciccio Massimo | ||
| Marietto | als Livio Massimo | ||
| Brian Donlevy | als Col. Sherman Harrington | ||
| Regie: | Melville Shavelson | ||
| Drehbuch: | Melville Shavelson | ||
| Produzent: | Melville Shavelson | ||
| Kamera: | Daniel L. Fapp | ||
| Schnitt: | Frank Bracht | ||
| Musik: | Alessandro Cicognini | ||
Nicht nur wegen seiner hünenhaften Statur war der 1924 geborene Charlton Heston (eigentlich Charlton Carter) als Moses, Ben Hur, El Cid...
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