Der 21-jährige Mecky arbeitet in einer Berliner Glühlampenfabrik und gilt unter seinen Freunden als Frauenheld. Natürlich interessiert er sich auch sofort für die hübsche, unschuldige Christa, die neu in der Fabrik angefangen hat. Deshalb wettet Mecky, dass er das Mädchen spätestens nach dem nächsten Wochenende rumgekriegt hat. Doch schon bald spürt der Aufreißer, dass Christa anders ist als die anderen. Die beiden verlieben sich ineinander und beginnen eine Beziehung.
Nach dem Überraschungshit "Die Halbstarken", der so etwas wie die deutsche Antwort auf den James-Dean-Film "Denn sie wissen nicht, was sie tun" darstellte, wollte Regisseur Georg Tressler gemeinsam mit seinem Star Horst Buchholz an diesen Erfolg anknüpfen. Die Milieuschilderung ist zwar glaubhaft und die Darsteller überzeugen, dennoch konnte sich diese Art differenzierter und gesellschaftskritischer Jugendfilme beim Publikum nicht wirklich durchsetzen.
| Darsteller: | Horst Buchholz | als Mecky | |
|---|---|---|---|
| Barbara Frey | als Christa | ||
| Karin Hardt | als Frau Lehnhoff | ||
| Edith Elmay | als Anni | ||
| Franz Nicklisch | als Vater Berger | ||
| Benno Hoffmann | |||
| Horst Gentzen | |||
| Regie: | Georg Tressler | ||
| Drehbuch: | Will Tremper | ||
| Produzent: | Wenzel Lüdecke | ||
| Kamera: | Helmuth Ashley | ||
| Schnitt: | Kurt Zeunert | ||
| Musik: | Martin Böttcher | ||
"Karriere kam klotzig über mich", sagte er einmal im Rückblick. Der von Verehrern liebevoll "Hotte" genannte Berliner vom Prenzlauer Berg...
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