Lex Barker
Ralf Wolter
Marie Versini
Regie: Robert Siodmak
Verleih: unbekannt
Der den Balkan terrorisierende Bandit Schut entführt einen französischen Kaufmann und die schöne Tschita. Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar entgehen der tödlichen Falle auf einer Hängebrücke, entlarven Mönch Mübarek, kämpfen gegen böse Skipetaren und überstehen den Überfall des Schut auf einem Floß. Von korrupten Behörden an den Schut ausgeliefert, wird Kara von der Frau des Kaufmanns befreit. Bei der Verfolgung des Schut, der in eine Felsspalte stürzt, kommt Karas Rappe Rih ums Leben.

Nach "Old Shatterhand" war "Der Schut" die zweite Konkurrenzproduktion von Artur Brauners CCC-Film, die vom Erfolg der Karl-May-Verfilmungen von Horst Wendlandts Rialto profitierte. Preiswertester Film der Reihe und in Jugoslawien gedreht, war Robert Siodmaks routiniert naives Balkan-Abenteuer, das dank Riz Ortolanis Musik den mysteriösen Kern der Vorlage wahrte, eine gelungene Karl-May-Vefilmung. Goldene Leinwand 1965 und dritterfolgreichster Film der Saison nach "Winnetou 2. Teil" und "Unter Geiern".
| Darsteller: | Lex Barker | als Kara Ben Nemsi | |
|---|---|---|---|
| Ralf Wolter | als Hadschi Halef Omar | ||
| Marie Versini | als Tschita | ||
| Marianne Hold | als Annette | ||
| Rik Battaglia | als Nirwan | ||
| Dieter Borsche | |||
| Chris Howland | |||
| Regie: | Robert Siodmak | ||
| Drehbuch: | Georg Marischka | ||
| Robert Siodmak | |||
| Produzent: | Artur Brauner | ||
| Buchvorlage: | Karl May | ||
| Kamera: | Alexander Sekulovic | ||
| Schnitt: | Ursula Kahlbaum | ||
| Musik: | Martin Böttcher | ||
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