Die alternde Schauspielerin George lebt heimlich mit ihrer Freundin Childie zusammen und spielt in einer BBC-Seifenoper eine fröhliche Nonne. Als ihre Figur den Serientod stirbt, muss George feststellen, dass der einzige andere Job, den sie noch bekommt, die Stimme einer Kuh im Kinderprogramm ist. Ihr Leben beginnt langsam aber sicher zu zerfallen, als Childie auch noch eine Affäre mit einer anderen gesteht.
1968 bekam diese mutige, kompromisslose Studie einer lesbischen Schauspielerin von Robert Aldrich ein X-Rating, 1972 wurde dieses jedoch zu einem R herabgesetzt. Aldrich hatte das hohe Rating zunächst erfolglos vor Gericht angefochten. Der Erfolg von "Das dreckige Dutzend" hatte ihm ermöglicht, den Film mit seiner eigenen Produktionsfirma zu realisieren. Das Wort "lesbisch" fällt nur ein einziges Mal in hundert Minuten.
| Darsteller: | Beryl Reid | als June 'George' Buckridge | |
|---|---|---|---|
| Susannah York | als Alice 'Childie' McNaught | ||
| Coral Browne | als Mercy Croft | ||
| Ronald Fraser | als Leo Lockhart | ||
| Patricia Medina | als Betty Thaxter | ||
| Regie: | Robert Aldrich | ||
| Drehbuch: | Lukas Heller | ||
| Produzent: | Robert Aldrich | ||
| Kamera: | Joseph Biroc | ||
| Musik: | Gerald Fried | ||
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