Groteske Improvisationskomödie mit Sacha Baron Cohen, der als enthusiastischer junger Mann aus Kasachstan auf Entdeckungsreise in den USA geht. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz36/z0636510/b150x150.jpg Borat

Filmdetails

Borat

Groteske Improvisationskomödie mit Sacha Baron Cohen, der als enthusiastischer junger Mann aus Kasachstan auf Entdeckungsreise in den USA geht.


Borat
Start: 02.11.2006

Originaltitel: Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan

Satire

USA 2006
Laufzeit: 85 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Sacha Baron Cohen
Ken Davitian
Pamela Anderson

Regie: Larry Charles
Verleih: Fox

Bogey - Box Office Germany Award

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Inhalt

Der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) soll im Auftrag von Volk und Vaterland nach Amerika reisen, um die Heimat mit detaillierten Erkenntnissen über die westliche Kultur zu befruchten. Voller Stolz brechen Borat und sein Azamat Bagatov (Ken Davitian) auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um sich sogleich an grenzenlos unfreundlichen New Yorkern die Zähne auszubeißen. Weiter geht die Expedition quer durchs Land von Ost nach West, um erstens den Amerikanern ihre Geheimnisse zu entlocken und zweitens Traumfrau J.C. (Pamela Anderson) zu erobern.

Nach dem Leinwandabenteuer seiner Kunstfigur Ali G lässt Britanniens Bad-Taste-Komiker numero uno Sacha Baron Cohen nun seinen beliebten Außenreporter Borat von der Kinokette. "Seinfeld"-Co-Macher Larry Charles inszenierte das erhellende Vergnügen.


Kritik

Sacha Baron Cohen treibt als Parade-Kasache bitterböse Scherze - und neigt zu ausuferndem Körperkontakt.

Großansicht Borat ist durch seine offene Art bei allen sehr beliebt (Foto: Fox)

Borat ist durch seine offene Art bei allen sehr beliebt (Foto: Fox)

Der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen rast als Repräsentant seines geliebten Heimatlandes durch die Vereinigten Staaten, um laut Untertitel "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan" zu machen. Diese Bildungsreise funktioniert als überdrehte, politisch höchst unkorrekte Improvisationskomödie, die alle erdenklichen Klischees und Vorurteile ins Groteske überzeichnet und dabei so manch schmerzliche Wahrheit zutage fördert.

"Jagshemash - meine Name Borat! Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien über meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird - das abscheuliche Lügenmärchen!": Mit dem ambitionierten Fernsehreporter aus Kasachstan ist Zentralasien endgültig in Europa angekommen.

Großansicht Der sexy Reporter ist allzeit bereit (Foto: Fox)

Der sexy Reporter ist allzeit bereit (Foto: Fox)

Freund üppiger Kurven

Ob Politiker, Feministinnen, Juden, Schwarze - keiner wird verschont beim Frontalangriff auf die Bauchmuskeln. Dafür sorgt der Parade-Kasache und glühende Pamela Anderson-Fan - Hobbies: Hundeschießen, Ping-Pong, Sex - mit stolzen Erklärungen vor laufender Kamera wie: "Das ist meine Schwester, sie ist Nummer-vier-Prostituierte von Kasachstan."

Regisseur Larry Charles bringt den unkonventionellen Spaß mit hohem Tempo und perfektem Timing über die Runden. Für alle Freunde hintersinnigen Humors ein Muss. Aber "Borat" hält locker auch allen kulturellen Herausforderungen stand: Selbst auf dem Filmfestival von Toronto wurde die überbordende Gag-Parade zum Lieblingsfilm gewählt.

Borat

Darsteller:  Sacha Baron Cohen   als Borat Sagdiyev
  Ken Davitian   als Azamat Bagatov
  Pamela Anderson   als Pamela Anderson
 
Regie:  Larry Charles  
Drehbuch:  Sacha Baron Cohen  
  Anthony Hines  
  Peter Baynham  
  Dan Mazer  
Produzent:  Sacha Baron Cohen  
Ausf. Produzent:  Monica Levinson  
  Dan Mazer  
Kamera:  Luke Geissbuhler  
  Anthony Hardwick  
Schnitt:  Peter Teschner  
  Craig Alpert  
  James Thomas  
Kostüme:  Jason Alper  
Ton:  Scott Harber  

Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.

Großansicht Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount)

Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount)

Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.

In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.

Megan Fox bringt Männerblut in Wallung. Nun möchte sie das starke Geschlecht auch zum Lachen bringen

Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.

Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.

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