Kubricks visionärer SciFi-Klassiker von 1968, der auch heute noch durch seinen Look, sein langsames Erzähltempo und die provokant-pessimistische Geschichte besticht.
Ein Meilenstein des Kinos: Kubricks Zukunftstechniken und Weltraumaktionen überwältigen selbst Jahrzehnte nach seiner Erstaufführung das Publikum. Die gigantische Weltraumoper hat nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Immer noch fesseln die Effekte, während der thematische Reichtum der pessimistischen Evolutionsstory beweist, dass brillante Unterhaltung auch provokant und anregend sein kann. Die Produktion der visuellen Reise mit einem irre gewordenen Steuercomputer und Bildeffekten, die alles bisher da gewesene übertrafen, dauerte mehr als drei Jahre.
Ein mysteriöser, schwarzer Monolith vermutlich außerirdischer Abstammung beeinflusst in der Urzeit die Evolution und Entstehung der Menschheit. Jahrtausende später wird der Monolith von Wissenschaftlern auf dem Mond entdeckt. Er lockt ein Raumschiff Richtung Jupiter. Doch die Mission endet nach einem Computerzusammenbruch in einer Katastrophe. Der einzige Überlebende muss sich dem Monolithen stellen.
| Originaltitel | 2001: A Space Odyssey |
| OV | - |
| OmU | - |
| Genre | Science Fiction |
| Filmpreis | - |
| USA-Start | - |
| Kinostart (D) | 22.02.2001 |
| Besucher (D) | 106.569 |
| Einspielergebnis (D) | € 706.302 Bes. (EDI) 106.569 Bes. (FFA) 140.975 |
| FSK | ab 12 Jahre |
| WWW | - |
Alan Gifford
Pooles Vater
Glenn Beck
Astronaut
Ann Gillis
Pooles Mutter
Ed Bishop
Shuttle-Kapitän
Bill Weston
Astronaut
Arthur C. Clarke
Drehbuch
Stanley Kubrick
Produzent
Arthur C. Clarke
Buchvorlage
Tony Masters
Produktionsdesi gn
Harry Lange
Produktionsdesi gn
Ernie Archer
Produktionsdesi gn
Geoffrey Unsworth
Kamera
John Alcott
Kamera
Ray Lovejoy
Schnitt
Aram Khachaturian
Musik
Richard Strauss
Musik
Johann Strauß
Musik
György Ligeti
Musik
Hardy Amies
Kostüme
Winston Ryder
Ton
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