Zwischen Zwölf und Drei (1975)

Originaltitel: From Noon Till Three
Zwischen Zwölf und Drei Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Zwischen Zwölf und Drei: Eine Art romantischer Westernkomödie, in der Charles Bronson drei vergnügliche Stunden mit Jill Ireland verbringen darf.

Bandit Graham Dorsey ist mit seinen Kumpanen auf dem Weg zu einem Banküberfall, als sie am abgelegenen Haus von Amanda Starbuck Station machen. Dorsey findet Gefallen an der attraktiven Witwe und lässt die anderen den Überfall allein durchführen, während er sich für drei Stunden mit Amanda vergnügt. Der Überfall geht schief, Dorseys Freunde werden erschossen und aufgrund einer Verwechslung hält man auch Dorsey für tot. Dorsey wiederum landet anstelle eines anderen Verbrechers im Knast und muss nach seiner Freilassung ein Jahr später feststellen, dass Amanda ihre Affäre ausgeschlachtet hat und nichts mehr von ihm wissen will.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ungewöhnlicher Eintrag in der Filmographie von Charles Bronson (“Ein Mann sieht rot”), der sich hier als Schauspieler in einer romantischen Westernkomödie an der Seite seine Ehefrau Jill Ireland beweisen muss. Die nicht enden wollende Handlung, die Bronson schließlich in einer Irrenanstalt landen lässt, beruht auf einem Roman des Regisseurs, Frank D. Gilroy (“Verzweifelte Menschen”). Nachdem der Film in den Kinos floppte, ließ Bronson im Anschluss lieber die Finger von heiteren Stoffen.

Darsteller und Crew

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