Zu neuen Ufern (1937)

Zu neuen Ufern Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (0)
  1. Ø 0
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 0

Filmhandlung und Hintergrund

Zu neuen Ufern: Zarah Leander leidet in der Strafkolonie.

London 1840. Variété-Sängerin Gloria Vane nimmt selbstlos die Scheckfälschung ihres Geliebten Albert Finsbury auf sich und landet für sieben Jahre im Zuchthaus der Strafkolonie Paramatta in der Baumwollspinnerei. Sie nimmt an der jährlichen “Brautschau” teil. Von Farmer Henry als Ehefrau gewählt, flieht sie und erlebt Alberts Verlobung mit der Gouverneurstochter. Gloria tritt im Casino auf, wo Albert feiert. Er bereut, aber Glorias Liebe ist erloschen. Albert bringt sich um. Gloria sucht Zuflucht in Paramatta. Henry findet sie, nimmt sie mit auf seine Farm.

London 1840. Eine Sängerin begeht aus Liebe zu einem Mann Scheckfälschung und landet prompt in einem garstigen Gefangenenlager. Doch die Sehnsucht in ihr bleibt wach (“Ich steh’ im Regen…”). – Zarah-Leander-Klassiker von Detlef Sierck, der später in den USA als Douglas Sirk überaus erfolgreich wurde.

Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Der erste Ufa-Film von Zarah Leander, die zum Star in Nazi-Deutschland wurde und in der Eröffnungsszene im trägerlosen tief dekolletierten Kleid die Londoner Zuschauer mit dem frivolen Song “Yes, Sir” zum Toben bringt. In Paramatta singt sie wehmütig “Ich steh’ im Regen” und “Tiefe Sehnsucht”. Willy Birgel, der Verführer vom Dienst, spielte mit Zarah noch in “Der Blaufuchs”, hier ist er als verarmter Lord ein ‘schwacher’ Charakter. Regisseur Detlef Sierck wurde unter dem Namen Douglas Sirk einer der großen Melodram-Regisseure Hollywoods.

Darsteller und Crew

News und Stories

Kommentare