We Are Your Friends (2015)

We Are Your Friends Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (4)
  1. Ø 4.3
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 3

Filmhandlung und Hintergrund

We Are Your Friends: Quicklebendiges Music Movie über einen DJ, der sich zwischen der Erfüllung seiner musikalischen Träume und seinen Freunden entscheiden muss.

Cole Carter und seine Kumpels haben keine Lust auf Knochenjobs, in denen sie schuften und andere verdienen. Also versuchen sie ihr Glück als Party-Veranstalter – mit Cole als DJ am Laptop. Leider will sich der Erfolg nicht so recht einstellen, dass den Jungs gar nichts anderes übrig bleibt, als für den zweifelhaften Unternehmer Paige zu arbeiten. Cole arbeitet unterdessen an seiner DJ-Karriere weiter. Als er die schöne Sophie kennen lernt, geht es auf einmal bergauf. Allerdings stellen seine Freunde Coles Loyalität in Frage.

Ein DJ muss sich zwischen der Erfüllung seiner musikalischen Träume und seinen Freunden entscheiden. Quicklebendiges Music Movie im Rhythmus dröhnender Tanzmusik, in dem Zac Efron den Deejay zum Helden macht.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(4)
5
 
2 Stimmen
4
 
1 Stimme
3
 
1 Stimme
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
1 Stimme
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Videokritik anzeigen
  • In Max Josephs Mix aus dramatischem Musikvideo und musikalischem (Liebes-)Drama versucht Zac Efron als Nachwuchs-DJ an den Mixtables zu reüssieren.

    Wenn der Musik im Film Bedeutung zukommt, dann ist auf die 1992 gegründete Working Title Films von Tim Bevan und Eric Fellner Verlass. Man erinnere sich nur an die beiden “Bridget Jones”-Abenteuer oder die Komödien “High Fidelity” bzw. “Radio Rock Revolution” mit ihren perfekten Soundtracks, die nicht unwesentlich zu deren Kassenerfolg beitrugen. Nun legen die Erfolgsproduzenten den Musikfilm “We Are Your Friends” vor, bei dem der Videofilmer Max Joseph, den US-Zuschauern als On-Screen-Kameramann der MTV-Show “Catfish” bekannt, sein Regiedebüt gibt.

    Basis der Geschichte waren die Erfahrungen des ausführenden Produzenten Richard Silverman, die dieser in der Musikwelt, genau gesagt der Elektro-Szene, machte. Eine klassische Success-Story wird nach dem Drehbuch von Joseph und Meaghan Oppenheimer erzählt. Im Mittelpunkt steht der begabte Nachwuchs-DJ Cole (Zac Efron), der sich auf der Suche nach dem ultimativen Track befindet. Tagsüber hängt er mit seinen Jungs im San Fernado Valley ab, abends besuchen sie die Szene-Spots von L.A. Auf einer Vernissage lernt Cole den arrivierten DJ James (Wes Bentley) kennen, der ihn fortan protegiert. Die Zeichen stehen auf Erfolg – doch da verliebt er sich ausgerechnet in Sophie (Emily Ratajkowski), Assistentin und Freundin seines Mentors.

    Dramatisches Musikvideo und musikalisches (Liebes-)Drama in Einem bekommt man geboten. Die Lovestory ist trotz der genreüblichen, routiniert umgesetzten Wendungen – Annäherung, Liebeshoch, Entfremdung nebst finaler Versöhnung – von eher untergeordnetem Interesse, es regieren Computer-Sound und heftiger Dubstep. “99 Prozent der Leute wollen Party, nur ein Prozent sind Party”, weiß ein Kumpel von Cole. Der wiederum lernt, dass der richtige Sound “Seele” braucht und 120 Beats per Minute genau das Tempo ist, mit dem man ins Herz der Tänzer trifft. Entsprechend kommentieren 18 Techno-Songs – von “Define” über “Something About You” bis “Sister Saviour” – den Film und machen den Durchschnittsplot vergessen.

    Geschickt baut der Regisseur semi-dokumentarische Elemente ein, gibt einen Crash-Kurs in Sachen Elektromusik. Von Mixtables und Megabytes erfährt man, vom tosenden Leben in angesagten Clubs, von Drogen und Alkohol, die mit der Hochstimmung einhergehen. Immer wieder zoomt Brett Pawlaks Kamera aufs Coles Mischpult, Schrifteinblendungen sind dem angesagten Kinostil geschuldet, für Ruhe sorgen Landschaftspanoramen mit endlosen Reihen von Strommasten und blühenden Oleanderbüschen. Efron (“High School Musical“) und Bentley (“American Beauty”) füllen ihre Parts gut, werden jedoch von ihren Kostars auch nicht gefordert. Aber das macht nichts, denn eigentlich geht es ja um die Musik und das dazugehörige Feeling. geh.

Darsteller und Crew

News und Stories

Kommentare