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Vive la France - Gesprengt wird später (2013)

Originaltitel: Vive la France
Vive la France - Gesprengt wird später Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Vive la France - Gesprengt wird später: Komödie um zwei arglose Hirten, die nach Paris geschickt werden, um als Terroristen den Eifelturm zu sprengen.

Damit das Land Taboulistan bekannt wird, schickt der Diktator zwei unbedarfte Ziegenhirten nach Paris, um als Selbstmordattentäter den Eifelturm in die Luft zu sprengen. Das Flugzeug landet durch einen Zufall in Korsika. Auf ihrem schwierigen Trip in die Hauptstadt erlebt das Duo ziemlich durchgeknallte und unfreundliche Einheimische, bis ihnen eine junge Journalistin ihre Heimat von einer ganz anderen Seite zeigt, sodass sie sich über ihre tödlichen Pläne noch einmal Gedanken machen.

Zwei arglose Hirten werden nach Paris geschickt, um als Terroristen den Eifelturm zu sprengen. Respektlose Komödie, die sich im Stil von “Borat” über Eigenschaften und Lebensweise der Franzosen lustig macht.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kein Mensch kennt Taboulistan. Damit sich das ändert und sein Land vom Tourismus profitieren kann, greift dessen langjähriger Diktator zu drastischen Werbemitteln: Zwei Selbstmordattentäter sollen den Eiffelturm sprengen! Ausgerechnet die gutherzigen Ziegenhirten Muzafar und Feruz sind die Auserwählten. Der perfide Plan ist, ein in Istanbul entführtes Flugzeug auf das Pariser Wahrzeichen stürzen zu lassen. Als der Flug nach Korsika umgeleitet wird, beginnt für die Möchtegern-Terroristen ein wilder Trip mit nationalistischen Korsen, diensteifrigen Polizisten, Taxifahrer-Ganoven, Fußball-Hooligans, unfreundlichen Kellnern, kafkaesker Bürokratie und medizinischen Irrtümern. Bis die schöne Journalistin Marianne (Model Isabelle Funaro) sie mit französischer Lebensart konfrontiert, die all ihre mörderischen Terror-Pläne vergessen lässt. Die deutschen Comedy-Stars Kaya Yanar und Serdar Somuncu sorgen mit gekonntem Taboulistanischen-Akzent für eine gelungene Synchronisation der beiden Amateur-Terroristen Feruz und Muzafar. 12 Mio. Euro spielte die rasend komische Persiflage bisher im Nachbarland ein und wird auch bei uns für Bombenstimmung sorgen!

    Fazit: “Borat” lässt grüßen: Der Hit in den französischen Kinos ist auch eine Liebeserklärung an Paris.

Darsteller und Crew

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