Turbo: A Power Rangers Movie (1997)

Turbo: A Power Rangers Movie Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Weltraumpiratin Divatox ist es gelungen, den zwergwüchsigen Zauberer Lerigot zu entführen. Mit seiner Hilfe will sie an den Schlüssel zum unzugänglichen Nemesis-Dreieck gelangen, in dem das unbesiegte Vulkan-Monster Maligore gefangen ist. Dieses Ungetüm soll die böse Divatox bei der Eroberung des Universums unterstützen. Doch Zordon, die galaktische Personifikation des Guten, informiert die Power Rangers über diesen Plan. Sofort bricht das Superhelden-Quintett auf, um das Weltall vor einer Terrorherrschaft zu bewahren…

Der kleine Zauberer Lerigot wird von der hinterlistigen Devatox entführt. Mit seiner Hilfe will sie durch das schwer passierbare Tor zum Nemisis-Dreieck gelangen. Denn dort wartet ihr Geliebter Maligore sehnsüchtig auf sie. Die Power Rangers wissen dies zu verhindern. Zweiter Kinofilm nach der beliebten TV-Serie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die 1993 entstandene Franchise der “Mighty Morphin Power Rangers” erwies sich bisher als äußerst lukrativ. Die gleichnamige TV-Serie, unzählige Merchandise-Produkte und die Leinwandversion von 1995 versetzten vor allem die Kids der Altersgruppe von vier bis acht Jahren in wahre (Konsum)-Begeisterungsstürme. Da wundert es nicht, daß vor dem Erlöschen des Finanzfeuers das Interesse mit einer relativ kurzfristig nachgeschobenen Filmfortsetzung nachgeschürt werden soll.

    Mehr als beim ersten Teil, der immerhin über ein stolzes Budget von 40 Mio. Dollar verfügte, fühlt man sich an japanische Billig-SciFi-Ware erinnert. Und das, obwohl sich der Großteil der Macher aus israelischen Talenten zusammensetzt. Die Regie wurde diesmal in Teamarbeit von den jeweils im Bereich der Krimivideopremieren bewanderten David Winning (“Killer Image”) und Shuki Levy (“Velvet Dreams – Wenn Träume tödlich enden”) ausgeführt, während letzterer zudem mit Shell Danielson das erwartungsgemäß simple Drehbuch schrieb. Für die properen, multikulturellen Teenager, diesmal verhältnismäßig selten in ihrem charakteristischen buntuniformierten Superheroen-Look gewandet, gilt es, den kleinwüchsigen Zauberer Lerigot (Schauspieler Jon Simmons mit Gummimaske, die ihn wie eine großäugige Trollpuppe mit wallendem Haupthaar aussehen läßt) vor der verbales Gift und Galle speienden Schreckschraube Divatox (Hilary Shepard Turner liefert im knalleng geschnürten Kampfkorsett die lebhafteste Darstellung) zu beschützen. Mit ihren debilen Handlangern entführt sie Lerigot: Er soll ihr das Tor zum Nemisis-Dreieck öffnen, in dem ihr zukünftiger Ehemann – das Lavamonster Maligore (erinnert an die Kreatur von der schwarzen Lagune mit roten Nähten) – haust. Das gibt den Rangers in der finalen Auseinandersetzung Gelegenheit, ihre Zords, sprich: turbogepowerten Fahrzeuge, zu einem “Megazord” zu vereinen, um in Gestalt eines ulitmativen Kampfroboters ein “Godzilla”-inspiriertes Gefecht der Giganten hinzulegen. Die Martial-Arts-Superhelden werden wieder von den aus der TV-Serie bekannten Schauspielern dargestellt, wobei diesmal zur zusätzlichen Identifikationsmöglichkeit für Kids der Blaue Ranger von dem 12jährigen Justin (Blake Foster) ersetzt wurde, der in Uniform jedoch zu Erwachsenengröße morpht. Darüber hinaus gibt es Wiedersehen mit den früheren Rangern Austin St. John und Amy Jo Johnson, die zur Anheizung der Spannung kurzfristig zu Bösewichten mutieren. Das Produktionsdesign wirkt gewohnt preisgünstig, und die Spezialeffekte sind diesmal erheblich bescheidener ausgefallen. Ein Turbo-Überflug wie beim ersten Teil des Kolossal-Kitsches ist, wie das Einspiel in den USA erkennen läßt, daher kaum zu erwarten. ara.

Darsteller und Crew

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