True Identity (1991)

True Identity Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Durch einen tragischen Zufall erfährt der erfolglose Jungschauspieler Miles Pope, daß der Kulturmäzen Carver tatsächlich ein seit Jahren als tot geltender Mafiaboss ist. Keiner will Miles glauben, der sich von Carvers Killern verfolgt sieht. Also hilft ihm sein in Spezialeffekten versierter Freund Duane, sich als Weißer zu verkleiden. So gelingt es Miles, Carver zu täuschen, dem er sich als sein eigener Killer vorstellt. Die Lage wäre für Miles bereinigt, bekäme er nicht die Chance, als Othello auf der Bühne zu stehen. So erfährt Carver aus der Zeitung, daß der totgeglaubte Störenfried noch am Leben ist. Im Theater, während Miles’ großem Monolog, fällt die Entscheidung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit Tempo, lockeren Sprüchen und dem schier unerschöpflichen Talent zur Parodie stellt sich der erfolgreiche Komiker Lenny Henry in seinem Filmdebüt als britische Antwort auf Eddie Murphy dar. Newcomer Charles Lane (auf sein Konto ging bislang die Low-Budget-Komödie “Sidewalk Stories”) inszenierte das actionreiche Treiben um einen jungen Schauspieler auf der Flucht vor den Killern der Mafia als Antwort auf “Soul Man”. Dabei hält vor allem Henrys Agilität den nicht immer originellen Spaß trotz seiner Formelhaftigkeit am Laufen. Eine überdurchschnittliche Videopremiere, die mit etwas Händlerunterstützung viele Freunde finden sollte.

Darsteller und Crew

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