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The Real Thing (1995)

The Real Thing Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Eigentlich wollte Rupert nach seinem letzten Knastaufenthalt ein besseres Leben beginnen, doch als sein jüngerer Bruder bei einem krummen Ding schwer verletzt wird und einer kostenintensiven Lebertransplantation bedarf, trommelt er die alte Gang zu einem letzten großen Coup, dem “real thing”, zusammen. Ziel des verschworenen Verlierer-Quintetts sind die Einnahmen des lokalen Mafia-Nachtclubs. Trotz minutiöser Vorbereitung geht am Tage des Überfalls alles schief, was schiefgehen kann.

Für die Lebertransplantation seines Bruders braucht Rupert viel Geld. Zum letzten Mal will er mit seinen Kumpels ein Ding drehen und als Ziel sucht er sich einen Mafia-Nachtclub aus. Ein Gangsterthriller, der von einem Loser-Trupp und ihrem verpatzten Coup erzählt.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gute drei Jahre ist “The Real Thing” alt, und wäre er 1995 erschienen, hätten sicherlich mehr Fans zugegriffen als jetzt, nach ca. zwei Dutzend Gangsterthrillern im Tarantino-Stil, die alle vom zusammengewürfelten Loser-Trupp beim mißratenen Coup berichten (erst letzte Woche war es “Bodycount”). Mit James Russo, Emily Lloyd, Esai Morales und Video-Darling Gary Busey (in einer winzigen Nebenrolle) einigermaßen achtbar besetzt ein Fall für die höchstenfalls mittlere Chartsebene.

Darsteller und Crew

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