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The Halfway House (2004) Film merken

The Halfway House Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Larissas jüngere Schwester ist spurlos beim Joggen verschwunden. Weil sich die Polizei nicht besonders engagiert, stellt Larissa auf eigene Faust Nachforschungen an und infiltriert ein katholisches Heim für gefallene Damen, in dessen Umfeld bereits mehrere Mädchen verschwanden. Tatsächlich entpuppt sich das Maria Magdalena Halfway House als Brutstätte von Perversen, Psychopathen und wahren Monstern. Doch jetzt, wo Larissa selbst drin steckt, muss sie es erst mal schaffen, jemandem davon zu berichten.

Hinter den Mauern einer katholischen Besserungsanstalt für gefallene Mädchen wüten Perverse, Okkultisten und Serienmörder. Horribles Trash-Spektakel mit Tits, Terror und Tentakelmonster.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nonnen entpuppen sich als Okkultisten, Priester stehen auf Spanking, und im Keller wartet ein reißzahnbewehrtes Tentakelmonster auf textilfreies Frischfleisch in einem keineswegs bierernst gemeinten Horrorfilm im Pappmaché-Ambiente. Dort besorgen es sich lesbische Knastmiezen gegenseitig, bis schließlich die schöne Tracy Keijser aus “Haunted Hill” gegen die Trashfilmikone Mary Woronov (“The Devil’s Rejects”) zum finalen Duell auf Leben und Tod antritt. Schräger Quatsch von Spaßvögeln für Spaßvögel, Freunde des abseitigen Humors greifen zu.

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