Tatort: Nasse Sachen (2011)

Tatort: Nasse Sachen Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Tatort: Nasse Sachen: Bester "Tatort" mit Saalfeld/Keppler seit der Auftaktfolge "Todesstrafe" - hochgradig komplex und stets spannend.

Nach dem Mord an einem Gebrauchtwagenhändler deutet vieles auf einen Twist unter Autoschiebern hin. Als die Kommissare Keppler und Saalfeld Walter Rimbach, einen verdächtigen Arbeiter des Händlers, tot in seiner Wohnung auffinden, bekommt der Fall eine neue Wendung. Der ehemalige Volkspolizist hatte kurz vor seinem Tod eine heftige Auseinandersetzung mit einem jungen Mann, der Rimbach für das Verschwinden seines Vaters im Jahr 1983 verantwortlich macht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein an Komplexität, Spannung und Tragweite – vor allem für einen der Ermittler – seines gleichen suchender “Tatort” aus Leipzig. Eigentlich wurde man seit der Auftaktfolge mit dem Duo Wuttke/Thomalla nicht mehr so prächtig vom MDR unterhalten. Johannes Grieser treibt ein perfides Spiel mit dem lange Zeit großen Unbekannten, den er immer mal wieder geschickt “zwischenschaltet”, ehe er die Bombe platzen lässt. Andreas Knaups Geschichte lässt die Biografie der Hauptfigur Saalfeld fortan in ganz anderem Licht erscheinen.

Darsteller und Crew

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