Stomp the Yard (2007)

Stomp the Yard Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Stomp the Yard: Dynamischer Tanzfilm mit Underdog-Motiv im Stile von "Drumline".

Als der Bruder von Street-Dancer DJ (Columbus Short) bei einer Schlägerei stirbt, wird der arrogante Unruhestifter von Los Angeles zu seinen Verwandten nach Atlanta geschickt. An der Truth-University für Afroamerikaner wird er sogleich von zwei elitären Bruderschaften umworben, die ihr Team mit seinen Steptanz-Künsten zur nationalen Meisterschaft führen wollen. Aber eigentlich interessiert er sich nur für die süße April (Meagan Good). Um ihren Verlobten Grant (Darrin Dewitt Henson) zu provozieren, steigt er beim unterlegenen Team ein.

Energiegeladener Tanzfilm um einem schwarzen Heißsporn und seine charakterliche Zähmung im Stil von “Drumline”. Dynamische Performances mit akrobatischen Choreographien paaren sich mit Klassenkonflikten, Rivalitäten und romantischen Tönen.

Der selbstsichere Tänzer DJ wird nach einer Schlägerei mit tödlichem Ausgang von L.A. zu seinen Verwandten nach Atlanta verfrachtet, wo er die (fiktive) Truth-University für Afroamerikaner besucht. Sogleich reißen sich zwei elitäre Bruderschaften um ihn, da sie ihn als exzellente Ergänzung für ihre jeweilige Stepdance-Gruppe ansehen. Um der schnuckeligen April (Megan Good) zu imponieren und ihren eingebildeten Verlobten Grant zu provozieren, steigt er bei den seit sieben Jahren unterlegenen Pythons ein.

Weil er in L.A. mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, wird der talentierte Tänzer DJ zur Verwandtschaft nach Atlanta abgeschoben, wo er an einer Uni für Afroamerikaner einen Neuanfang beginnt. Dort lernt er nicht nur die hübsche April kennen, er wird auch von zwei Bruderschaften umworben, die für einen Hip Hop Dance Wettbewerb trainieren. DJ entscheidet sich für die schwächeren Pythons – aber nur deshalb, um gegen Aprils eingebildeten Verlobten Grant, den Anführer der anderen Tanzformation, antreten zu können.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (3)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dynamischer Tanzfilm mit Underdog-Motiv, in dem ein egozentrischer Heißsporn lernt, sich in die Uni-Tanzgruppe einzufügen und dadurch nicht nur das hübsche Mädchen, sondern auch einen besseren Charakter bekommt.

    Sein Knowhow als Musikclip- und Werbefilmer bringt Regisseur Sylvain White (Videopremiere “I Will Always Know What You Did Last Summer”) mit beeindruckenden Effekt für die explosiv elektrisierende “Rize”-inspirierte Sequenz eines Freestyle-Dance-Battles des Prologs ein. Der selbstsichere DJ (Columbus Short) und sein Team gehen siegreich hervor, doch bei der anschließenden Schlägerei mit ihren Rivalen kommt DJs Bruder ums Leben. Deswegen wird DJ von LA zu seinen Verwandten nach Atlanta verfrachtet, wo er die (fiktive) Truth-University für Afroamerikaner besucht. Sogleich reißen sich zwei elitäre Bruderschaften um ihn, da sie ihn als exzellente Ergänzung für ihre Stepdance-Gruppe ansehen. Um der schnuckeligen April (Megan Good) zu imponieren und ihren eingebildeten Verlobten Grant zu provozieren, steigt er bei den seit sieben Jahren unterlegenen Pythons ein. Nach einer Reihe von Verwicklungen in bester Seifenopernmanier, wird bei den nationalen Meisterschaften zum dramatisch choreographierten Showdown aufgetanzt.

    Der nach üblichem Schema gestrickte Plot weist starke Parallelen zu “Drumline” auf, wobei der Takt von Trommelstöcken mit dem rhythmischen Stampfen von Stiefeln ersetzt wurde (Stepdance ist choreographierter Gruppentanz mit Akrobatikeinlagen, der vom African Boot Dance abgeleitet ist). Auch hier bilden die energiegeladenen Performance-Sequenzen das pulsierende Herzstück des Films, während das einhergehende Drama um Klassenkonflikt, Rivalitäten, Herzschmerz und Schuldgefühle sich im Gegensatz mehr als Anhängsel für die nötige Rahmenhandlung ausmacht. Die Tanzeinlagen zum HipHop-Soundtrack werden mit versierten Tricks (verwackelte Bilder, Schnellschnitt, Speed-Ups, etc.) zum aufregenden Spektakel stilisiert, was als eine Art Boy-Variante von “Girls United” unterhält. Zudem erweist sich Short als sympathischer Protagonist und guter Tänzer, den mit Kostar Good eine warmherzige Chemie verbindet. Unter Umständen könnte sich das in den USA zweifach an die Chartspitze getanzte Dancemovie auch in Deutschland wie der nicht unähnliche “Step Up” als schwungvoller Hit erweisen. ara.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • Fakten und Hintergründe zum Film "Stomp the Yard"

    Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

  • Whitney Houstons Leben sollte verfilmt werden

    Bereits vor deren Tod plante Hollywood einen Film über die verstorbene Soul-Diva Whitney Houston. Meagan Good sollte die Hauptrolle spielen, Whitney selbst singen.

  • ProSieben zeigt "Stomp the Yard" als Free-TV-Premiere

    ProSieben zeigt den Tanzfilm “Stomp the Yard” am Mittwochabend, 7. Juli 2010 um 20.15 Uhr als Free-TV-Premiere.Unter der Regie von Sylvain White präsentieren junge Schauspieler und Tänzer ihre Talente. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Street Dancer DJ, der nach dem Tod seines jüngeren Bruders völlig aus der Bahn geworfen wird und in einige Schwierigkeiten gebracht. Nach einem Prozess vor einem Jugendgericht...

  • Rob Hardy Regisseur von "Stomp the Yard 2"

    Rob Hardy (“The Gospel”) übernimmt die Regie von “Stomp the Yard 2: Homecoming”. Das Tanzfilm-Sequel wird von Rainforest Films produziert. Columbus Short verhandelt über die Wiederaufnahme der Rolle von DJ, dem Street Dancer aus dem Originalfilm von 2007. Damals führte Sylvain White Regie. Andere Rollen werden noch besetzt, die Dreharbeiten sollen jedoch schon im November in Atlanta beginnen.

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