Serial Mom - Warum läßt Mama das Morden nicht? (1994)

Originaltitel: Serial Mom
Serial Mom - Warum läßt Mama das Morden nicht? Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Beverly Sutphin ist die perfekte Hausfrau und Familienmutter. Doch eines Tages läuft sie Amok und tötet sechs Menschen. Sie wird verhaftet und vor Gericht gestellt. Dort wartet allerdings nicht die Todesstrafe auf sie. Dank der extensiven Fernsehberichterstattung geht sie als post-feministische Heldin aus dem Sensationsprozeß hervor.

Beverly Sutphin, liebende Ehefrau des Vorstadtzahnarztes Eugene nimmt ihren Mutterinstinkt manchmal etwas zu genau. Den Mathelehrer ihres Sohnes Chip überfährt sie, als dieser eine Therapie für den Splatterfilmfan vorschlägt. Dem untreuen Freund ihrer Tochter Misty rammt sie ein Feuereisen in den Bauch. Auch nörgelnde Nachbarn traktiert sie mit Scheren, Lammkeulen und Klimaanlagen. Schließlich wird die Serial Mom gefaßt und vor Gericht gestellt, kann jedoch in glorioser Selbst-Verteidigung einen Freispruch erwirken.

Beverly Sutpin ermordet aus Mutterinstinkt jeden, der ihren Kindern Schaden zufügen will. Als sie dafür schließlich vor Gericht gestellt wird, kann sie in glorioser Selbstverteidigung einen Freispruch erwirken. Haarsträubend komische Komödie vom Meister des guten Geschmacks.

Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach zwei eher zahmen Ausflügen in den Bereich der Teenager-Komödie mit “Hairspray” und “Cry-Baby” kehrt der selbsternannte King of Trash John Waters zurück in heimisches Terrain: Mit bissigem Humor und betont geschmacklosen Gags entlarvt er die all-amerikanische Familienidylle elegant als Witz.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • Blu-ray-Backkatalog von Universal Pictures im Mai 2013

    Universal Pictures erweitert ihr Blu-ray-Programm im Mai 2013 um die Filme "In Namen des Vaters", "Die letzte Versuchung Christi", "Serial Mom", "Sneakers" sowie vier Western-Klassiker und fünf Einzel-Veröffentlichungen von Hitchcock-Filmen. Bei den Erstveröffentlichungen ist Bonusmaterial allerdings Mangelware - sieben der acht Titel erscheinen ohne Extras.

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