Schulmädchen-Report 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen (1972)

Filmhandlung und Hintergrund

Nachdem die ersten beiden Teile des “Schulmädchen-Reports” sieben bzw. vier Millionen Besucher in die Kinos locken konnten, folgte schon bald der dritte Streich. Ernst Hofbauer teilte sich die Regie erstmals mit seinem Assistenten Walter Boos, der dann ab Folge 9 allein inszenierte. Dieses Mal sind viele Episoden eher von der brutaleren Sorte, unterbrochen von humorig intendierten Einlagen. Wie üblich mit von der Partie ist Friedrich von Thun als Reporter.

In einem Jugendlager berichten sich junge Mädchen von ihren eigenen, nicht immer freiwilligen amourösen Abenteuern oder schildern die ihrer Freundinnen. Neben allerhand unappetitlichen Geschichten, an denen auch Hausmeister Pfeifer einen nicht gerade bescheidenen Anteil hat, kommt auch der Fall der Emanze Margot zu Gehör, die durch den gewalttätigen Werner ihre Erfüllung in sexueller Hörigkeit findet.

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