Schlaflose Tage (1982)

Schlaflose Tage Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Schlaflose Tage: Verfilmung des regimekritischen Aussteiger-Romans von Jurek Becker.

Nach einem Herzanfall ist für den 36-jährigen Deutschlehrer Karl Simrock plötzlich alles anders. Das Leben umkrempeln lautet ab sofort sein Motto, weshalb er seinen Job aufgibt und in einer staatlichen Fabrik arbeitet. Auch in der Ehe hält die private Revolution Einzug, er verlässt seine Frau und verliebt sich in Antonia, die vergeblich versucht, in den Westen zu fliehen. Trotz aller Veränderungen bleibt am Ende für Karl nur Frustration.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der gleichnamige Roman des 1997 verstorbenen Jurek Becker durfte Ende der 1970er-Jahre nicht in der DDR erscheinen – Anlass für den Autor, die DDR letztendlich gen Westen zu verlassen. Regisseur Diethard Klante, bemüht sich um eine angemessene Darstellung der von Becker so trist geschilderten Alltagsproblematik und kann sich dabei auf eine Top-Schauspieler Crew (unter anderem spielen Hannelore Hoger und Regine Vergeen) verlassen. Hans-Peter Hallwachs überzeugt dabei zur Abwechslung auch mal als resignierender Anti-Held.

Darsteller und Crew

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