Road Trip (2000)

Road Trip Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Road Trip: Durchgeknallte Komödie im Stil von "American Pie", in der vier Freunde eine Überlandtrip nach Texas unternehmen und zahllose Abenteuer zu bestehen haben.

Weil er vermutet, dass seine Freundin im fernen Texas fremd gehen könnte, lässt sich Josh in New York seinerseits verführen. Problem Nr. 1: Seine Freundin hatte sich nur wegen eines Todesfalls nicht gemeldet. Problem Nr. 2: Seine Liebesnacht wurde auf Video gebannt und befindet sich postalisch auf dem zur Freundin. Mit drei Freunden macht sich Josh auf den Weg nach Texas, um das schlimmste zu verhindern.

Josh gibt auf einer College-Party seinen Trieben nach und verführt die hübsche, blonde Beth, obwohl er sich schon in einer festen Beziehung befindet. Beth hat die wilde Liebesnacht gefilmt, und Joshs Kumpel schickt die Kassette aus Versehen an die betrogene Tiffany ins 1800 Kilometer entfernte Texas. Nun bleibt Josh und seinen Kumpels nichts anderes übrig als sich auf den Weg nach Texas zu begeben, um das Video abzufangen, bevor es in Tiffanys Händen landet…

Joshs Seitensprung wurde auf Video gebannt und befindet sich auf dem Postweg zu seiner Freundin nach Texas. Mit drei Freunden macht sich der Treulose auf den Weg, um das Päckchen abzufangen. Turbulentes Road Movie, das sich für keinen noch so alten Witz zu blöde ist.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die vulgär-vergnügliche Pubertätskomödie erlebt spätestens seit dem Erfolg von “American Pie” eine Hochphase, wie man sie seit “Ich glaub mich tritt ein Pferd” (anno 1977 ebenfalls von Ivan Reitman produziert) und den frühen Achtzigern mit der berüchtigten “Eis am Stiel”-Serie nicht mehr gesehen hat. In der rotzfrechen Roadmovie-Teenkomödie “Road Trip” begeben sich vier Collegestudenten auf einen chaotischen Trip von New York nach Texas, um belastendes Beweismaterial abzufangen, und erleben dabei absurde Abenteuer der gut gelaunten Sparte “Sex, Drogen und Alkohol”.

    Im neuen Millennium locken immer noch die unwiderstehlichen Reize knackiger junger Mädchen, gilt es für pubertierende Jünglinge nach wie vor, die männliche Unberührtheit an den Nagel zu hängen und/oder den sexuellen Horizont mit neuen Partnern/Praktiken zu erweitern. Selbstverständlich gehört es dabei zum guten Ton, die Feste zu feiern wie sie fallen und es mit Marihuanabong und Biertrichter ordentlich krachen zu lassen, wobei die entsprechende Beschallung hier von Kid Rock über Run DMC zu Twisted Sister beigesteuert wird. Exzessive Ekeleskapaden, wie sie von “Verrückt Nach Mary” eingeläutet wurden, dürfen natürlich auch nicht fehlen und werden so manchen Zuschauer den Frühstückstoast im Magen umdrehen lassen. Filmemacher Todd Philips (er hat ein Cameo als Fussfetischist), der sein Debüt mit der Dokumentation “Hated” über den kontroversen Schockpunkrocker G.G. Allin ablieferte, versteht es trotz aller Derb- und Deftigkeiten einen lockeren Ton anzuschlagen und umgeht sympathischerweise die gewohnten sexistischen und rassistischen Klischees. Die schräge Story des ersten politisch korrekten Beitrags aus dem Subgenre der politisch unkorrekten Komödie dreht sich um den Studenten Josh (Breckin Meyer aus “Studio 54″ und “Go”), dessen Kindheitsliebe Tiffany im 3000 Kilometer entfernten Austin studiert. Als er irrigerweise glaubt, sie hätte ihm den Laufpass gegeben, lässt er sich zu einer heißen Nacht mit der schnuckeligen Beth (Amy Smart) hinreißen, die sie auf Video aufzeichnet. Am nächsten Tag schickt sein Zimmergenosse dieses Corpus delicti versehentlich an Tiffany. Da das Missverständnis ihrer vermeintlichen Trennung mittlerweile aufgeklärt ist, beschließt ein zermürbter Josh, die Kassette zurückzubekommen, bevor sie in die falschen Hände fällt. Gemeinsam mit dem unbändigen Partytier E.L. (Seann W. Scott), dem intellektuellen Kiffer Rubin (Paul Costanzo) und dem spindeldürren Naivling Kyle (Prada-Model D.J. Qualls) macht er sich per Auto auf den weiten, ereignisreichen Weg. Da werden u.a. Autos geschrottet, Blinde beraubt, Einschleusungsversuche in schwarze Studentenverbindungen unternommen, die Bekanntschaft mit einem Viagra-gestählten Opa gemacht, eine Spermabank besucht, neue tiefbohrende Orgasmusmöglichkeiten und jede Menge mehr Unfug getrieben. Wie sich unschwer erahnen lässt: ein abgefahrener Spaß, der bei Fans einschlägiger Komödien auf große Gegenliebe stoßen sollte. Let’s party! ara.

Darsteller und Crew

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