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Ran an die Braut (2000)

Originaltitel: Get Over It
Ran an die Braut Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Ran an die Braut: Teenie-Romantikkomödie aus der Feder des Drehbuchautoren des Kassenschlagers "Eine wie keine".

Allison gibt ihrem Freund Berke nach eineinhalbjähriger Beziehung den Laufpass, um sich an Ex-Boygroup-Sänger Striker ranzumachen. Berke gibt nicht auf und will seine Traumfrau zurückerobern, obwohl ihn seine Freunde mit einem Ersatz trösten wollen. Neben seinem Rivalen und seiner Ex übernimmt Berke gar eine Rolle im Schul-Musical “Mittsommernachts-Rock-Abend”.

Von Kindheit an war Berke mit der süßen Allison befreundet. Da gibt diese ihm nach 16 Monaten und drei Tagen gemeinsamen Beziehungsglücks kurz und schmerzlich den Laufpass. Und noch ehe der Verlassene den ersten Schock verdaut hat, hängt sie bereits am Arm des Ex-Boygroup-Sängers Striker. Berke beschließt, die Traumfrau zurückzuerobern, auch wenn seine Freunde Felix und Dennis nur eine Lösung sehen: ein weibliches “Trostpflaster” muss her! Doch anstatt auf sie zu hören, macht sich der Gebeutelte lieber unentwegt zum Trottel.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach dem aus seiner Feder stammenden Kassenschlager “Eine wie keine” setzt sich Drehbuchautor R. Lee Fleming Jr. in einer weiteren Teenie-Romanze mit dem (Liebes)Leben einer Hand voll Highschool-Kids auseinander. Auf dramatische Stringenz und Story-Details verzichtend, zauberte er eine belanglose, nette Unterhaltung aufs Papier, die sich nahtlos in die Linie durchschnittlicher Highschool-Comedies einreiht.

    Bereits vor zehn Jahren – damals selbst noch College-Boy – fasste Fleming Jr. den Plan, sich die eigene leidvolle Erfahrung der ersten großen Liebe und Enttäuschung von der Seele zu schreiben und dem bedrückenden Erlebnis etwas Witz abzugewinnen. Geboren war die Idee zu “Ran an die Braut”. Mit Tommy O’Haver (“Billy’s Hollywood Screen Kiss”) fand sich auch schnell ein Nachwuchs-Regisseur, der der Story die ihm eigene kecke Note verleihen sollte. Dem sprunghaften Skript, das sich auf spielerische Art mit “love, american style” auseinandersetzt, wurde auf Geheiß der Produktionsfirma Miramax durch das Hineinweben eines Shakespeare-Stückes neue Richtung gegeben und fertig war der heitere Comedy-Mix, der von allem etwas bietet: ein bisschen Musical, eine gehörige Portion Teen-Klamotte, etwas MTV-Feeling sowie ein Schuss Romantik.

    Im Mittelpunkt der Handlung steht der von Liebeskummer geplagte Berke (Ben Foster aus “Liberty Heights”). Von Kindheit an mit der süßen Allison (Melissa Sagemiller) befreundet, gibt die ihm nach 16 Monaten und drei Tagen gemeinsamen Beziehungsglücks kurz und schmerzlich den Laufpass. Und noch ehe der Verlassene den ersten Schock verdaut, hängt sie bereits am Arm des Ex-Boygroup-Sängers Striker (Shane West aus “Wes Craven präsentiert Dracula”). Berke beschließt, die Traumfrau zurückzuerobern, auch wenn seine Freunde Felix (Tom Hanks’ Sohn Colin) und Dennis (HipHop-Star Sisqó in seinem Kino-Debüt) nur eine Lösung sehen: ein weibliches “Trostpflaster” muss her! Doch anstatt auf sie zu hören, macht sich der Gebeutelte lieber unentwegt zum Trottel. So scheut er sich nicht einmal, obwohl vollkommen unbegabt, neben seinem Rivalen und der Ex-Freundin eine Rolle im Schul-Musical “Mittsommernachts-Rock-Abend” zu übernehmen. Sehr zum Ärger des eitlen Schauspiellehrers Dr. Desmond Forrest-Oates (Martin Short in einer Paraderolle) und mit nicht ganz uneigennütziger Unterstützung der hübschen Kelly (Kirsten Dunst aus “Girls United” stellt gesangliche Qualitäten unter Beweis)…

    Auch wenn die Teenie-Komödie mit einigen schönen Ideen wie einer spektakulären Eröffnungs-Musical-Sequenz aufwartet oder aufklärungsfanatische Eltern verulkt, die die verklemmten Ableger der wilden Siebziger in einer Beziehungs-Talkshow zu enthemmen versuchen, versteht es “Ran an die Braut” nicht wirklich, diese ordentlich auszuschlachten. So wird selbst der reizvolle Einfall, die Komödie in eine Musical-Revue zu verwandeln, nur leidlich umgesetzt. So zum Beispiel wenn Vitamin C mit Sisquó und dem Ensemble eine Coverversion des Earth, Wind & Fire-Songs “September” interpretiert. Vielleicht genügen aber schon die Kurzauftritte von Stars wie Coolio oder Carmen Electra sowie der inzwischen hoffähig gewordene Fäkal-Humor, um Schul-gestresste Kids in die Sommer-Klamotte zu locken. GeH.

Darsteller und Crew

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