Nix wie raus aus Orange County (2001)

Originaltitel: Orange County
Nix wie raus aus Orange County Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Nix wie raus aus Orange County: Harmlose Teeniekomödie, um den Coming-of-Age-Prozess eines literarisch begabten Schülers aus einem humorvoll chaotischem Umfeld.

Der literarisch begabte Schüler Shaun Brumder (Colin Hanks) hat sich zum Ziel gesetzt, seinem erstickend oberflächlichen Heimatsuburb zu entfliehen und die Universität von Stanford zu besuchen. Einen empfindlichen Dämpfer erhalten seine Pläne, als sein Antrag aufgrund einer Verwechslung abgelehnt wird. Sein dauerzugedröhnter Bruder Lance (Jack Black) weiß Rat: Er bietet ihm an, ihn nach Stanford zu fahren, um die Sache persönlich in die Hand zu nehmen.

Spaßig inszenierte Coming-of-Age-Komödie, die quasi als Spielwiese für den Hollywoodnachwuchs dient: Hinter der Kamera werkelt Jake Kasdan (Sprössling von Regieikone Lawrence Kasdan), Tom Hanks’ Sohn Colin mimt den ambitionierten Schriftsteller in spe und Schuyler Fisk (Tochter von Sissy Spacek) spielt seine verständnisvolle Freundin.

Shaun Brumder ist ein literarisch begabter Schüler, dessen einziges Ziel es ist, aus seinem erstickend oberflächlichen Heimatsuburb zu entfliehen und die Universität von Stanford zu besuchen. Doch sein Antrag wird verwechselt und er erhält eine Absage. Sein dauerzugedröhnter Bruder Lance fährt ihn in einem beängstigem Roadtrip nach Stanford, wo sie die Sache persönlich in die Hand nehmen.

Um seinem “trauten Heim” zwischen daueralkoholisierter Mutter und pyromanisch veranlagtem Kifferbruder Lance zu entkommen, schwingt sich Shaun Brumder täglich aufs Surfbrett. Der einziges Sinn seines Lebens besteht die Suche nach der perfekten Welle – bis er eines Tages im Sand ein Buch des Stanford-Professors Marcus Skinner findet. Von nun an will der begabte Junge bei ihm studieren – und nur bei ihm. Doch der Schulbehörde unterläuft ein Fehler und Shaun erhält trotz bester Noten eine Absage…

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Außergewöhnlichste an der harmlosen Teeniekomödie “Orange County” ist der Umstand, dass sich vor und hinter der Kamera der Nachwuchs von Hollywoods größsten und respektiertesten Stars findet. So mimt Colin Hanks (Sohn von Oscarpreisträger Tom) einen literarisch begabten Schüler, dessen einziges Ziel es ist, aus seinem erstickend oberflächlichen Heimatsuburb zu entfliehen und die Universität von Stanford zu besuchen, Schuyler Fisk (Tochter von Sissy Spacek) spielt seine verständnisvolle Freundin und Jake Kasdan (Sprössling von Regieikone Lawrence Kasdan) inszeniert den gutmütigen Coming-of-Age-Spaß.

    Shaun Brumder (Hanks) lebt in Orange County, Südkalifornien und bis vor einem Jahr war ihm, wie den meisten seiner Altersgenossen, das Surfen am Allerwichtigsten. Doch als er im Sand ein Buch vom Autoren und Stanford-Professor Marcus Skinner (Kevin Kline erinnert an Michael Douglas’ Akademiker in ” Wonderboys”) findet, will er unbedingt Schriftsteller werden und sein Leben umkrempeln. Er verfügt über beträchtliches Talent und so scheint es kein Problem zu sein, von der renommierten Uni aufgenommen zu werden. Doch versehentlich wird sein Antrag verwechselt und so erhält er eine Absage. Sein dauerzugedröhnter, pyromanisch veranlagter Bruder Lance (Jack Black aus “Schwer verliebt”) weiß Rat und fährt ihn in einem beängstigenden Roadtrip nach Nordkalifornien, wo er den zuständigen Aufnahmebeamten mit einem persönlichen Gespräch überzeugen soll. Es ist die zufällige Begegnung mit seinem Idol Skinner, die Shauns Leben einmal mehr verändert. Der Prof verklickert ihm, dass viele der angesehensten Schriftsteller wie Faulkner und Tolstoi, ihre Inspiration aus ihrer Umgebung zogen und dass es Shaun mit Orange County genau so ergehen würde. Das strahlend sonnige Happy End ist somit in die Wege geleitet.

    Regisseur Kasdan zeichnet einen buntgemischten Familien- und Freundeskreis, der vom Protagonisten vorwiegend seufzend ertragen wird. Seine Mutter (Catherine O’Hara) ertränkt ihre Frustation über ihre Ehe mit dem reichen, doch pflegebedürftigen zweiten Mann (dient als Zielscheibe für blutigen Slapstick) im Alkohol; Shauns arbeitswütiger Vater (John Lithgow) ist in seiner zweiten Ehe mit einer jungen Nymphomanin auch nicht gerade glücklich; Bruder Lance verbringt die meiste Zeit zugedrogt in seiner Unterwäsche vor dem Fernseher und Shauns beste Freunde haben lediglich surfen und kiffen im Kopf. Lediglich Shauns Freundin Ashley (Fisk), eine engagierte Tierliebhaberin mit einem Herz aus Gold scheint der ruhende Pol in Shauns Leben zu sein. Das klingt alles recht deprimierend, doch wird ein leichtherziger Ton angeschlagen, der all den vorgeführten Charakterschwächen eine erheiternde Seite abgewinnt. Komiker wie Chevy Chase und Lily Tomlin liefern Kurzauftritte als in Sachen Vernunft lernbedürftige Lehrer ab. Der Soundtrack bietet einer MTV-Films-Produktion entsprechend energetischen Poprock. Zwar werden keine Boxoffice-Rekorde gebrochen werden, doch braucht den Beteiligten ihr Mitwirken später sicherlich nicht peinlich zu sein. ara.

Darsteller und Crew

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