Natürlich blond! (2001)

Originaltitel: Legally Blonde
Natürlich blond! Poster
Nicht mehr im Kino.
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  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Natürlich blond!: Quirlige Girliekomödie über eine liebenswerte Blondine, die in Harvard beweist, dass Blond sein nicht blöd sein bedeutet.

Der blonde Kurvenstar der Schule, Elle Woods (Reese Witherspoon), erhält vom Schnösel Warner statt des erhofften Heiratsantrags den Laufpass. Nach einer kurzen Trauerzeit meldet sich ihr Optimismus zurück. Sie schreibt sich in Harvard ein, um als Jura-Studentin allen zu zeigen, dass sie mehr im Kopf hat, als ihre Haarfarbe auf den ersten Blick vermuten lässt.

Robert Luketics

Blondine Elle erhält von ihrem Freund Warner statt des Heiratsantrags den Laufpass. Um ihn zurückzugewinnen, bewirbt sie sich wie er für ein Jurastudium an der Elite-Uni Harvard. Entgegen aller Erwartungen wird sie aufgenommen, doch als LA-Barbie mit schrill-pinken Outfits ist sie extrem fehl am Platz. Zudem hat Warner sich bereits mit seiner Ex-Freundin verlobt.

Elle Woods ist der Star ihrer Schule. Blond, stets in Pink gekleidet, liegen ihr alle zu Füßen. Das Lernen fällt ihr leicht und das Leben ist für sie ein großes Spiel, in dem sogar der künftige Ehemann schon feststeht: Der schnieke Schnösel heißt Warner und hat eine steile Karriere vor sich. Als der ihr statt des erhofften Heiratsantrags den Laufpass gibt, bricht für sie die Welt zusammen. Nach kurzer Trauer beschließt sie zu kämpfen und schreibt sich wie er an der Edel-Uni Harvard ein, um als Jura-Studentin zu zeigen, dass sie mehr als ein Blondinenwitz ist.

Der blonde Kurvenstar der Schule, Elle Woods, erhält vom Schnösel Warner statt des erhofften Heiratsantrags den Laufpass. Sie beschließt zu kämpfen und schreibt sich in Harvard ein, um als Jura-Studentin zu zeigen, dass sie mehr ist als ein Blondinenwitz. In Robert Luketics Teen-Comedy sieht Reese Witherspoon zwar wie eine Barbie-Puppe aus, straft aber mit Intelligenz, Charme und Humor alle Vorurteile Lügen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blondinen bevorzugt, lautete vergangenes Wochenende das Motto am US-Boxoffice. Goldlöckchen Reese Witherspoon konnte mit der quirligen Girliekomödie über den Superstar-Krimi “The Score” triumphieren. Witherspoon begeistert in der Mischung aus dem unterschätzten “Election” (auch schon mit der begabten Schauspielerin) und dem zurecht als kleines Meisterwerk gefeierten “Clueless – Was sonst?”als Blondine mit goldenem Herz und wiefem Geist, die sich ihre Blondheit nicht länger als Blödheit ankreiden lassen will und dabei die wichtige Lektion lernt, Vertrauen in sich selbst zu haben.

    Nach den zahllosen unter Erwartung gelaufenen Bad-Taste-Komödien des Jahres bietet Regiedebütant Robert Luketic statt forcierten Ekeleskapaden auf hohlem Herrenwitzniveau elanvoll-herzigen Teeniehumor mit einer charismatischen Hauptdarstellerin. Er arbeitet mit einem Skript vom “10 Dinge, die ich an dir hasse”-Team Karen McCullah und Kirsten Smith, die ihre modebewusste Heroine Elle Woods recht deutlich an Alicia Silverstones Cher in “Clueless – Was sonst?” anlehnen. So mag die bildhübsche und priviligierte Elle zwar auf banale Dinge wie Mode, Makeup und ihren Boyfriend abfahren, deswegen ist sie jedoch noch lange nicht eine ‘typische Blondine’, auch wenn ihre Umwelt (inklusive ihrer Eltern) anderer Meinung ist. Als Elle von ihrem Freund Warner (Dave Matthews aus “Tigerland”) statt des erwarteten Heiratsantrags den Laufpass erhält – da er politisch ambitioniert “eine Jackie und keine Marilyn” heiraten muss – ist Elle am Boden zerstört. Doch sie hat einen Plan. Um Warner zurückzugewinnen, beschließt sie, sich wie er für ein Jurastudium an der Eliteuni Harvard zu bewerben. Entgegen aller Erwartungen wird sie aufgenommen – gute Noten und ihr von “einem Coppola” inszeniertes Videoessay im Glitzerbikini haben nicht geschadet – und plötzlich ist die zuvor bei ihren Mitschülern superpopuläre LA-Barbie mit ihren schrill-pinken Outfits und ihrer verbindlich-naiven Art extrem fehl am Platz. Ihre konservativen Mitstudenten schneiden sie, und auch die Professoren haben es sogleich auf den bunten Paradiesvogel abgesehen. Zu allem Überfluss muss Elle feststellen, dass Warner sich mit seiner ultrazickigen und brünetten Ex-Freundin Vivian (Selma Blair, die bereits mit Witherspoon für “Eiskalte Engel” vor der Kamera stand) verlobt hat. Doch Elle lässt sich trotz diverser Demütigungen nicht so ohne weiteres in die Pfanne hauen und verfolgt eisern ihr Ziel.

    Ein Subplot, in dem sich Elle als schlaue Detektivin von “Hanni und Nanni”-Format profiliert, könnte allzu leicht in Albernheit absinken, verstünde es Witherspoon nicht, mit ihrem formidablen komödiantischen Talent so manche Schwäche des flauschig-leichten Films zu kaschieren. Junge Mädchen werden sich zudem für den aus Bubblegum-Pop bestehenden Soundtrack begeistern und für Elles ausgefallene Kostüme interessieren. Mit einem Budget von 18 Mio. Dollar realisiert, wird MGM pechschwarze Zahlen mit diesem Charmebolzen schreiben. Und Witherspoon dürfte ihre Karriere in neue (blond)goldene Sphären katapultiert sehen. ara.

Darsteller und Crew

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