Monsters vs. Aliens (2009)

Monsters vs. Aliens Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Monsters vs. Aliens: Amüsanter 3-D-Animationsfilm über den Kampf zwischen Monstern und Außerirdischen.

Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag trifft das vormals ganz normale kalifornische Mädchen Susan ein Meteor voller Weltraumschleim. Daraufhin verwandelt sie sich in die 15 Meter große “Gigantika”. Sogleich sperrt das Militär Susan in ein geheimes Regierungsgelände – wo bereits andere Monster eingepfercht sind: Insektenkopf Dr. Kakerlake, Fischaffe Missing Link, Glibbermasse B.O.B. und der riesige Insektosaurus. Doch als Aliens landen, sind gerade sie Amerikas letzte Hoffnung.

Dreidimensionaler Animationsspaß aus der Dreamworks-Schmiede, die mit “Shrek” und “Kung Fu Panda” Unterhaltungsstandards setzte. Die Science-Fiction-Komödie verbindet auf turbulente Art Monster Movies und Alien-Invasionsfilme zu einem köstlich-rasanten Vergnügen.

Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag wird Susan Murphy, die ein ganz normales Leben in Kalifornien führt, von einem Meteor und dessen glibberigem Weltraumschleim getroffen. Plötzlich wächst sie auf eine Körperhöhe von 15 Metern und wird umgehend vom Militär ergriffen. Auf einem abgelegenen Sicherheitsgelände lebt sie fortan als “Monster” zusammen mit etlichen weiteren skurrilen Gestalten. Als die Erde jedoch von seltsamen Außerirdischen attackiert wird, gibt es keine andere Möglichkeit: Um die Welt zu retten, muss Susan zusammen mit den anderen Mutanten gegen die Aliens kämpfen.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (3)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach einem Martial-Arts-Panda schickt DreamWorks in diesem Jahr eine Horde von Monstern in die Schlacht um die Rettung der Erde. Zwischen Slapstick und 3D-Effekten verstecken die Macher dabei einen wahren Schatz an Filmzitaten.

    Das kreative Team rund um die Regisseure Rob Letterman und Conrad Vernon scheint ein ziemliches Faible für die Monster-Filme der 50er und 60er Jahre zu haben. Denn mit “Monsters vs. Aliens” schuf es neben einem weiteren gelungenen Animationsstreich aus dem Hause DreamWorks vor allem eine Hommage an eine ganze Reihe bekannter und weniger bekannter Vertreter des Monster-Genres.

    Susan hat eigentlich den glücklichsten Tag ihres Lebens, denn die Hochzeit mit ihrem vermeintlichen Mr. Right steht kurz bevor. Doch als sie zum letzten Grübeln noch einmal in den Garten geht, wird sie von einem Meteor getroffen, mutiert zur Riesenfrau und wird kurzerhand vom US-Militär, das der “Attack of the 50 Foot Woman” zuvorkommen will, in Gewahrsam genommen. Im Geheimversteck trifft sie auf andere Monsterkollegen, die alle mittel- oder unmittelbar ihren jeweiligen Filmevorlagen entsprungen sind: den verrückten Prof. Dr. Kakerlake (“Die Fliege”), die humanoide Amphibie Missing Link (“Der Schrecken vom Amazonas”), der hirn- aber nicht seelenlose B.O.B. (“Blob – Schrecken ohne Namen”) und eine mutierte Riesenraupe mit Kuschelbedürfnis (“Mothra”). Ähnlich wie die Superhelden von “The Dark Knight” bis “Watchmen” sind die Monster nicht gerade glücklich über ihre Situation. Die Menschheit verstößt sie und sieht sie als Bedrohung und Feindbild. Erst als das größenwahnsinnige Alien Gallaxhar die Erde bedroht, bekommen sie die Möglichkeit, ihre Talente Sinn bringend einzusetzen.

    Im Folgenden dominieren Actionszenen wie das Zerstören der Golden-Gate-Brücke, eine Verfolgungsjagd durch San Francisco und der finale Kampf auf dem Raumschiff die Leinwand. Durchbrochen werden diese immer wieder von weiteren Verweisen auf die Welt der B- und C-Movies und mal mehr und mal weniger gelungen Slapstickeinlagen. Klarer Publikumsfavorit dürfte hierbei der herrlich belämmerte B.O.B. sein, der sich auch vom größten Problem nicht die gute Laune verderben lässt. Hier tut der Film auch gut, nicht alle Figuren der Monster-Patrol näher charakterisieren zu wollen. Auf Grund der nicht überdimensionierten Laufzeit bliebe dafür auch gar nicht die Zeit. Zumal es trotz aller emanzipatorischen Untertöne kein Film ist, der erklären oder belehren möchte. Spaß soll er machen. Technisch zeigt der Film jederzeit das derzeit Mögliche, ohne aber zu viel Wert auf störenden optischen Realismus zu legen. Vor allem in der 3D-Fassung kommen die Zuschauer zudem in den vollen Genuss der reichlich vorhandenen visuellen Spielereien, die sich aber darin auch erschöpfen. Wirkliche Innovationen erwarten den Zuschauer diesbezüglich nicht.

    Zwar reicht “Monsters vs. Aliens” nicht an die großen DreamWorks-CGI-Werke wie “Shrek” oder “Kung Fu Panda” heran, aber dem Spaß und dem Erfolg sollte das keinen Abbruch tun. Schließlich handelt es sich um Family-Entertainment in Reinform. Und während die Eltern überlegen, wo sie ihre alten VHS-Tapes von “Godzilla” versteckt haben, wünschen sich die Kleinen einen blauen Wackelpudding als besten Freund. Denn im Grunde sind Monster nur die besseren, weil ehrlicheren Menschen. mahe.

Darsteller und Crew

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