Lone Ranger (2013)

Originaltitel: The Lone Ranger
Lone Ranger Poster
Nicht mehr im Kino.
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Kritikerwertung (2)
  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Lone Ranger: Spektakulärer Blockbuster-Western mit Johnny Depp als Indianer, der einem weißen Greenhorn hilft, Rache für seinen ermordeten Bruder zu nehmen. Von den "Fluch der Karibik"-Machern!

Der pazifistische Anwalt John Reid macht auf dem Weg nach Texas im Zug Bekanntschaft mit dem psychopathischen Banditen Cavendish sowie dem mysteriösen Komantschen Tonto. Nachdem Cavendish von seiner Gang befreit wurde, ermordet er Reids Bruder, den Texas Ranger Dan, und sechs von dessen Männern. Auch Reid kommt scheinbar um, doch das Geisterpferd Silver und Tonto erwecken ihn wieder zum Leben. Von nun an trägt Reid eine Augenmaske und gemeinsam mit Tonto zieht er aus, um den Tod seines Bruders zu rächen.

Ein weißes Greenhorn wird von einem Indianer unterstützt, Rache für seinen ermordeten Bruder zu nehmen. Spektakulärer Western von den Machern der “Pirates“-Filme, das das Erfolgsrezept auf ein anderes Genre überträgt.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hi-ho Silver! Disney reitet mit seinem neuen Franchise gen Sonnenaufgang: ein rundum packender und stimmiger Wild-Wild-West-Spaß.
  • Sie sind das erfolgreichste Dreigespann der Filmgeschichte: Johnny Depp, Gore Verbinski und Jerry Bruckheimer. Gemeinsam hoben sie gleich vier Piratenschätze der Karibik. Nicht minder explosiv, witzig und kultverdächtig bringen sie jetzt eine Kult-Westernlegende auf die Leinwand und setzen den Lone Ranger als sagenhaftes Action-Abenteuer in Szene. Megastar Johnny Depp als mystisch-schräger Indianer Tonto und der heiße Newcomer Armie Hammer als Lone Ranger lassen es mit geballter Power, viel Humor, Dynamit und Stuntworks so richtig krachen. Eigentlich ist der just zum Hilfssheriff ernannte John Reid mausetot, mit seinem Bruder und weiteren Texas Rangern in einem Hinterhalt mitten im verdörrten Canyon erschossen – wenn ihn nicht der bizarre Tonto auf seine ganz eigene Weise reanimiert hätte. Wiedergeboren als maskierter Lone Ranger, will Reid nur noch eins: Gerechtigkeit. So ziehen sie als ungleiches Buddy-Duo auf einer irrwitzigen Achterbahnfahrt quer durch den Wilden Westen, ein Paradies für Gesetzlose, Gier und Korruption. Die waffenerprobte Saloonbesitzerin Red (feurig wie immer: Tim Burtons Muse Helena Bonham Carter) führt sie auf die Spur der skrupellosesten Banditen und Halsabschneider, darunter auch die Mörder von Reids Bruder. Der berüchtigte maskierte Held kehrt zurück in einem abgefahrenen, ideen- und actiongeladenen Abenteuer. Depp & Co. stehen für Blockbuster-Kino mit Spaßgarantie, ein frischer Blick auf den staubigen Westen, ein Hauch Romantik und atemberaubende Bilder inklusive!

    Fazit: Wilder Schlagabtausch voll abgefahrener Überraschungen und witziger Sprüch.
  • Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Pirates of the Caribbean", "Prince of Persia: Sand der Zeit") und Regisseur Gore Verbinski ("Rango", "Pirates of the Caribbean") haben mit ihrem dauerbreitem Vollblut-Piraten Jack Sparrow eine Filmfigur mit Kultpotential geschaffen. Nun versuchen sich die Schöpfer des "Pirates of the Caribbean"- Franchise mit "Lone Ranger" an einem neuen Leinwandabenteuer. Und Johnny Depp ("Pirates of the Caribbean", "Dark Shadows") ist auch wieder mit von der Partie: diesmal als verrückter Indianer, der allerdings sehr an zuvor erwähnten Seeräuber erinnert. Jack Sparrow im Wilden Westen – ob dieser Plan wohl funktioniert?

    Die Abenteuer des "Lone Ranger" sind in Deutschland nur wenigen bekannt. In Amerika hingegen zählen der maskierte Rächer und sein indianischer Blutsbruder zu den festen Größen der Kulturlandschaft. Anfangs noch als Radio-Sendung, später als TV-Serie gehört der Western von den Dreißigern an bis heute untrennbar zur Kindheit vieler US-Bürger. Im Laufe der Zeit kamen zu den Radio- und Fernsehformaten noch diverse Kino- und Zeichentrickfilme, Comics und Videospiele. Und dank Verbinski und Bruckheimer gibt es nun auch eine moderne Hollywood-Version des "Lone Rangers".

    Stolze 250 Millionen Dollar kostete das Action-Abenteuer, über 20 Millionen Dollar wurden Gerüchten zufolge alleine für Johnny Depps Gage hingeblättert. Wo das restliche viele Geld hingeflossen ist, wird bereits nach den ersten Minuten des Films klar: Special-Effects. Zwar gehört "Lone Ranger" gerade zu den wenigen Kinofilmen, die nicht in 3D produziert wurden, doch das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Im Gegenteil, es ist sogar sehr angenehm einen Action-Film endlich mal wieder ohne lästige Brille genießen zu können. Aber auch ohne die Brille werden die immerhin 149 Minuten Laufzeit irgendwann zur sportlichen Herausforderung für Gehirn und Blase.

    Im Großen und Ganzen ist die Story aber trotz ihrer Längen durchweg unterhaltsam, was hauptsächlich den witzigen Dialogen und Johnny Depps Darbietung vom verrückten Indianer zu verdanken ist. Auch wenn Armie Hammer mit dem Lone Ranger den Titelhelden gibt, der heimliche Star des Films ist ganz klar Tonto.

    Fazit: "Lone Ranger" ist ein temporeicher Western, der wie "Pirates of the Caribbean" auf die Kombination aus Abenteuer und Humor setzt - und damit bestens unterhält.
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