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Kangaroo Jack (2003)

Kangaroo Jack Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Kangaroo Jack: Pfiffige Komödie, in der ein animiertes Känguru in Australien zwei unerfahrenen New Yorker Mafia-Geldboten den Job vermasselt.

Zwei grundsätzlich arglose New Yorker Doofmänner (Jerry O’Connell & Anthony Anderson), der eine Musiker, der andere Friseur, manövrieren sich mit viel Ungeschick ins Visier des organisierten Verbrechens und enden als Geldboten, die 50.000 Dollar nach Australien schmuggeln sollen. Down Under wird ihnen das Geld prompt vom nächstbesten Känguru abgenommen, was beide in die noch unangenehmere Situation versetzt, den frechen Dieb um den Preis ihres Lebens auf unbekanntem Terrain verfolgen zu müssen. Manch ungeahntes Abenteuer ist die Folge.

Ein digital animiertes Känguru steht im Mittelpunkt dieser actiongeladenen Familienkomödie aus der Werkstatt von Starproduzent Jerry “Con AirBruckheimer.

Ein verhinderter Musiker und sein Sandkasten-Freund, ein New Yorker Friseur, geraten irgendwie in die Hände der Mafia. Für diese sollen sie 50.000 Dollar in Australien abliefern. Doch die Probleme Down Under beginnen, als einer der Beiden versucht, ein Foto von einem wilden Känguru zu schießen und dieses mit dem gesamten Geld abhaut. Also bleibt ihnen nichts anders übrig, als sich an die Fersen des Diebes zu heften.

Die seit Kindheitstagen befreundeten Kleinganoven Charlie und Louis fahren im australischen Hinterland versehentlich ein Känguru an. Weil die beiden Loser gerade Bock auf Spaßfotos haben, ziehen sie dem betäubten Tier kurzerhand Louis’ Jacke über und setzen ihm auch noch eine schicke Sonnenbrille auf. Da erwacht das Beuteltier plötzlich wieder zum Leben und verschwindet im Outback – mitsamt den 50.000 Dollar, die Charlies Stiefvater, dem fiesen Unterwelt-Boss Sal Maggio gehören. Eine wilde Jagd nach Kohle und Känguru entbrennt.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sei es “Crocodile Dundee” oder jüngst “Crocodile Hunter”, bislang waren es stets Reptilien und nicht Beuteltiere, auf die sich der Fokus von im australischen Outback angesiedelten Komödien lenkte. Dem Landestier von Down Under wird jetzt in diesem von Jerry Bruckheimer initiierten und seinem “Coyote Ugly”-Regisseur David McNally umgesetzten Familienklamauk die Titelrolle eingeräumt. Dabei wiederholen die Filmemacher den geschickten Werbecoup von “Snow Dogs” oder “Scooby Doo”, indem der Eindruck erweckt wird, bei diesem tierischen Spass könnten die vermenschlichten Vierbeiner tatsächlich sprechen.

    Tatsächlich sind die Protagonisten in dieser Action angereichten und optisch aalglatten Bruckheimer-Produktion Jerry O’Connell (“Tomcats”) und Anthony Anderson (“Barbershop”), ein chaotisches Buddyteam nach “Nervig und Nerviger”-Art. Ihren Ausgang nimmt die von Steven Bing (Produzent von “Get Carter” und skandalgebeutelter Vater von Liz Hurleys Nachwuchs) und Scott Rosenberg (“Nur noch 60 Sekunden”) geskriptete Story in New York City. Charlie und Louis sind seit Kindestagen beste Freunde, die von Charlies wutentbrannten Mafioso-Stiefvater Sal Maggio (Christopher Walken zeigt nach “The Country Bears” erneut seinen Hang zum Animalischen) nach einer Autoverfolgungsjagd mit hohem Schrottquotienten nicht in die Wüste, sondern nach Australien geschickt werden. Sie sollen pünktlich 50.000 Dollar an einen gewissen Mr. Smith ausliefern, doch auf dem Weg überfahren sie ein Känguru. Louis beschließt, ein paar makabre Fotos zu machen, und zieht dem toten Tier seine Trainingsjacke an. Doch siehe da, das Känguru erwacht wieder zu Leben und hopst mit dem ganzen Geld in der Jackentasche von dannen. Den Rest des Films verbringen die beiden nun damit, das Känguru zu jagen und das Geld wieder sicher zu stellen. Dabei sind ihnen ein versoffener Buschpilot und die kurvenreiche Wildhüterin Jessie (Estella Warren aus “Planet der Affen”) behilflich. Damit gehen denn auch Szenen mit turbulenter Flugakrobatik und bikinigeschürzten Wasserfall-Plantschen einher. Da es sich bei Mr. Smith um einen Auftragskiller handelt und schließlich auch noch Charlies Stiefbruder und seine Mafiaschergen aufkreuzen, kommt es zum verblüffend gewalttätigen Finale.

    David McNally inszeniert die Kiddiekomödie strikt nach Schema F, wobei cartoonhafter Slapstick und ausgiebiger Blähungshumor nicht fehlen dürfen. Der animalische (und vermeintliche) Star nimmt lediglich eine kleine Randrolle ein und amüsiert in CGI-Gestalt als sprechendes und grimassenschneidenes Beuteltier, als Charlie nach einem Hitzschlag zu fantasieren beginnt. Ansonsten hopst er mit roter Jacke durchs Bild und soll für Erheiterung sorgen, wenn er Charlie kräftige Schläge versetzt. Freunde anspruchslosester Unterhaltung werden dies sicherlich zu schätzen wissen, weshalb Jerry Bruckheimer erstmals für Warner Kasse machen darf, aber sich keine Hoffnung auf einen Academy Award machen sollte. ara.

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