In tierischer Mission (2003)

Originaltitel: Good Boy!
In tierischer Mission Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

In tierischer Mission: Family-Entertainment-Spaß über einen Jungen, dessen vierbeiniger Freund sich als sprechender außerirdischer Hund entpuppt.

Mit seinem Spaziergeh-Service für Hundebesitzer aus der Nachbarschaft verdient der von seinen vielbeschäftigten Eltern zur Zeit etwas vernachlässigte Owen (Liam Aiken) endlich genug Geld, um sich selbst einen Fifi leisten zu können. Um so überraschter ist Owen, als ausgerechnet sein struppiger, kleiner neuer Freund eines Morgens in klarer Menschensprache das Wort ergreift und Owens Führer sprechen möchte. Es stellt sich heraus, dass Hunde vor 3000 Jahren vom Sirius zur Erde kamen und eigentlich diese hätten regieren sollen. Nun kündigt die große Hundekönigin ihren Besuch an, um die “Fortschritte” zu würdigen.

Im Original von Promis wie Matthew Broderick, Brittany Murphy oder Vanessa Redgrave synchronisierte Wuffis sind die Helden dieser auf das junge bis ganz junge Kinopublikum zugeschnittenen Fantasykomödie.

Der zwölfjährige Owen Baker wird endlich Herrchen seines eigenen Vierbeiners. Allerdings muss er entdecken, dass der niedliche neue Hund Hubble in Wirklichkeit ein interplanetarischer Abgesandter vom Hundeplaneten Sirius ist. Der soll in der Nachbarschaft eine Gruppe undisziplinierter Kollegen für den nahenden Besuch ihres Planetenführers in Form bringen.

Der zwölfjährige Owen Baker wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Als er endlich in den Besitz eines Vierbeiners namens Hubble kommt, muss er entdecken, dass dieser in Wirklichkeit Abgesandter vom Hundeplaneten Sirius ist. Und der sieht sich in der Nachbarschaft mit einer Gruppe überaus undisziplinierter Kollegen konfrontiert. Schlecht, denn Hubble muss auf Geheiß seiner gestrengen Chefin, einer Deutschen Dogge, prüfen, ob seine Spezies auf Mutter Erde auch wirklich das Sagen hat.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und seinem treuen Hund – das ist der Stoff, aus dem schon seit den Tagen von “Lassie” rührselige Familienunterhaltung geschrieben wird. Ein weiterer Eintrag in das erprobte Genre ist jetzt die auf den Hund gekommene Kinderkomödie “Good Boy!”, die der altbekannten Story einen “Cats & Dogs”- und “Lilo & Stitch”-Wendung abgewinnt, indem der Vierbeiner nicht nur sprechen kann, sondern auch noch von einem anderen Stern kommt.

    TV-Schauspieler und Debütregisseur John Hoffman adaptierte für seine herzig-einfache Kleinkiddiekomödie die Geschichte “Dogs From Outer Space” von Zeke Richardson. Der menschliche Protagonist ist der zwölfjährige Owen Baker (Liam Aiken aus “Road To Perdition”), der eine einsame Existenz fristet, da seine Eltern (Molly Shannon und Kevin Nealon) laufend neue Häuser renovieren und weiterverkaufen. Owen ist begeistert, als er sich im Tierheim einen Hund aussuchen darf. Er entscheidet sich für eine niedliche Terriermischung, die er Hubble nennt. Ein trefflicher Name, wie sich alsbald herausstellt, da der Vierbeiner vom Planeten Sirius kommt und sich auf einer Erkundungsmission befindet. Er soll herausfinden, was aus den ersten Hunde-Missionaren, mit dem Auftrag die Erde zu dominieren, geworden ist. Durch einen “intergalaktischen Unfall” beginnt Owen die Sprache von Hunden zu verstehen. Da ein Besuch von Hubbles Boss, einer Riesendogge, bevorsteht, die entsetzt sein würde, herauszufinden, dass die Hunde auf der Erde nur Haustiere sind, hecken Owen und Hubble mit Hilfe der Nachbarhunde einen Plan aus. Damit wollen sie verhindern, dass die Riesendogge alle Hunde auf ihren Heimatplaneten zurückbeordert.

    Auf die allerkleinsten Zuschauer und Hundeliebhaber zugeschnitten, bietet der Spaß mit passablen Spezialeffekten zahmes Amüsement mit der obligatorischen Botschaft von selbstloser Loyalität. Recht lustig sind die Erklärungen der Hunde, wie sie ihre Herrchen dazu dressiert haben, sie beispielsweise mit Essen und Schönheitspflege zu bedienen. Im Original werden die Hundestimmen von Schauspielern wie Matthew Broderick, Vanessa Redgrave und Brittany Murphy übernommen. ara.

Darsteller und Crew

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