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Heimat (1938) Film merken

Heimat Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Heimat: Drama mit Zarah Leander, in dem sich eine in die Heimat zurückgekehrte Sängerin mit ihrem unmoralischen Verhalten auseinander setzen muss.

Nach achtjähriger Abwesenheit kehrt Magda von Schwartze unter ihrem Künstlernamen als gefeierte Sängerin aus Amerika in das Residenzstädtchen Ilmingen zurück. Als ihr Vater, ein Oberst mit übersteigerten Ehr- und Moralbegriffen, von einem “Fehltritt” seiner Tochter erfährt, kommt es zu Konflikten, die erst bereinigt werden, nachdem sich der ungewollte Schwiegersohn, ein betrügerischer Bankier, das Leben nimmt.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • “Heimat” gewann 1938 bei der Biennale von Venedig den Pokal des Italienischen Unterrichtsfilms für die Beste Regie und wurde in Deutschland außerdem mit dem “Nationalen Filmpreis 1939″ und dem Prädikat “Staatspolitisch und künstlerisch wertvoll” ausgezeichnet. Für Zarah Leander war “Heimat” der einzige ihrer Filme ihrer Karriere in Nazi-Deutschland, auf den sie mit Stolz zurückblickte.

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