Hangover 3 (2013)

Originaltitel: Hangover Part III
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Hangover 3: Schwarzhumoriger, absurd-komischer Finalauftritt des Wolfsrudels, das mit gefürchteten Gangstern paktieren muss, um den entführten Kumpel Doug zu befreien.

Ohne den Rückhalt seines gerade verstorbenen Vaters und ohne seine Medikamente, die er abgesetzt hat, ist Alan so instabil geworden, dass ihn Doug, Stu und Phil ins Sanatorium bringen wollen. Doch ankommen werden sie dort nie, weil Doug auf der Strecke von einem Gangster entführt und fortan als Druckmittel eingesetzt wird. Wenn er überleben soll, muss das Wolfsrudel einen alten Bekannten finden und ausliefern, den Alan zwar ins Herz geschlossen hat, Stu und Phil aber mit gutem Grund fürchten: Mr. Chow.

Das Wolfsrudel muss mit gefürchteten Gangstern paktieren, um den entführten Kumpel Doug zu befreien. Schwarzhumoriger, absurd-komischer Finalakt des Franchises, der wie gewohnt Gas gibt.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    Der Hangover nach Hangover. Absolute Katerstimmung und höchstens ein Film zum Ausnüchtern nach einer wilden Party.
  • Im vorläufigen Abschluss der Chaos- und Comedyreihe muss das Wolfsrudel mit Gangstern kooperieren, um den entführten Doug zu befreien.

    Wer den traditionellen Mix aus ausufernden Partygelagen und folgendem Puzzlefieber erwartet, bei dem die fehlenden Bausteine eines kompletten Blackouts zusammengesetzt werden, muss sich in “Hangover 3″ mit dem Nachspann trösten. Bis dahin geht dieser Trilogieabschluss etwas andere Wege, wirkt nicht mehr ganz so überdreht, setzt mit seinem Mix aus albern-verrücktem, schwarzem und absurdem Humor komische Ausrufezeichen, die den Film deutlicher als zuvor im Territorium von Monty Python verorten.

    Schon der überzogen dramatische, mit choralen Klängen und Zeitlupenästhetik inszenierte Prolog in Thailand etabliert den Ton, zeigt eine Knast-Revolte als groteske Variation von Partytime und schließlich den Ausbruch von Mr. Chow. Der komplett durchgeknallte Gangster, schon in den Vorgängerfilmen ein Highlight, ist der unbestrittene Star dieser Fortsetzung – ein kindischer Chaosstifter wie Alan, doch mit schwer psychopathischen Zügen. Dass die beiden verwandte Seelen sind, baut “Hangover 3″ in seinen Plot ein, der noch dünner wirkt als in den ersten beiden Teilen, aber genügend Situationen liefert, in denen Irrsinn und Turbulenz lustvoll gefeiert werden. Erneut wird Doug vom Wolfsrudel getrennt, gerade als man Problemfall Alan, der ohne Medikamente immer stärker in seine wahnhafte Welt abgleitet, im Sanatorium abliefern will. Der entführte Doug ist das Druckmittel eines Gangsters, für den das Trio Infernal nicht nur Mr. Chow finden und ausliefern, sondern auch das Gold zurückbringen soll, das ihm der verhasste Revierrivale stahl.

    Hangover“-Fans dürfen sich über einige Glanzauftritte des chronischen Koksers Chow freuen, der von Ken Jeong erneut furchtlos verkörpert wird. Sein Fallschirmflug über Vegas zu R. Kellys “I believe I can fly” gehört in die gleiche unwiderstehlich absurd-komische Kategorie wie Billy JoelsMy Life“, das Alans Recht auf Selbstbestimmung kommentiert, während sein Vater gerade stirbt, oder das “Ave Maria”, das Alan engelsgleich bei dessen Beerdigung vorträgt. Als Bonus gibt es geköpfte Giraffen, erstickte Hühner, tote Gangster, denen niemand nachtrauern muss, und simulierten Sex mit Lutschern, bei dem Alan die Frau fürs Leben findet. Nicht jedermanns Geschmack, aber ein größerer Spaß als der Vorgänger. kob.

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