Hände hoch oder ich schieße (1966)

Hände hoch oder ich schieße Poster
Nicht mehr im Kino.
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  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Hände hoch oder ich schieße: Gangsterkomödie aus dem Bestand des DEFA-Filmstocks.

Das Dorf Wolkenheim ist ebenso idyllisch und harmlos wie der Klang seines Namens. Umso verzweifelter ist der übereifrige Volkspolizist Holms, da er nie auf Verbrecherjagd gehen kann. Als Polizist ohne Erfolgserlebnis ist er sogar ein Fall für den Psychiater. Also nimmt sich sein guter Freund und Ex-Verbrecher Pinkas seiner an und reaktiviert seine Ganovenkontakte, um für den Inspektor einen Raub nach allen Regeln der Kunst zu inszenieren und ihm damit den Fall seines Lebens zu verschaffen. Eine turbulente Verfolgungsjagd beginnt, bei der Holms wieder so richtig aufblüht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • “Hände hoch oder ich schieße” ist das letzte Element der Filme aus der Verbotsgeschichte 1965/66 der volkseigenen Deutschen Film AG, die durch die defa-spektrum GmbH seit 2006 kommerziell ausgewertet werden. In der Hauptrolle ist Rolf Herricht zu sehen, der als einer der wichtigsten Komödianten seiner Zeit galt. Der Film wurde 1966 wegen seines Verstoßes gegen die ideologischen Vorgaben beschlagnahmt und konnte nach Auffassung des Inneren Ministeriums auch durch Schnittmaßnahmen nicht von seinem Anspielungsreichtum “befreit” werden. Die defa-spektrum GmbH zeigt nun die drehbuchgetreue Schnittversion.

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