Good Fellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990)

Originaltitel: GoodFellas
Good Fellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Früh zeigt sich der Junge Henry Hill (in jungen Jahren Christopher Serrone, später Ray Liotta) angetan vom Gangsterleben, bekommt er doch von klein auf die positiven Seiten des Mafialebens präsentiert. Geld und ein großes Familienband scheint die Mafiosi zu begleiten. Motiviert, eine ähnliche „Karriere“ einzuschlagen, schließt sich Henry früh dem hochrangigen Mafiamitglied Paul Cicero, genannt Paulie, an – einem „Caporegime“ der Cosa Nostra. In seinen ersten Jahren begeht er zunächst kleinere Verbrechen wie den Verkauf gestohlener Waren. Im Laufe der Zeit lernt er den legendären Jimmy Conway (Robert De Niro) kennen, der für ihn zum Freund und Mentor wird. Als er beim illegalen Verkauf von Zigaretten erwischt wird und vor Gericht landet, beweist er seine Loyalität zur „Familie“, indem er keine Informationen über die „Familie“ preisgibt. In den kommenden Jahren wird Henry zusehends zum angesehenen Mitglied der Cosa Nostra und genießt Respekt und Ansehen. Unter Paulie, dem er finanzielle Abgaben leisten muss, verdient er gemeinsam mit Jimmy und dem heißblütigen Tommy DeVito (Joe Pesci) mit Diebstahl und Erpressung sein Geld. Ende der 1960er Jahre lernt er seine zukünftige Frau Karen kennen. Jene ist von seiner Person so sehr angetan, dass sie ihm nahezu alles verzeiht. Eine Zeit lang läuft das Geschäft gut, doch als er sich nach und nach von seinem ehemaligen Mentor Paulie abwendet und Henry mehr und mehr den Drogen verfällt, werden Steine ins Rollen gebracht, die  kaum noch aufzuhalten sind. „Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“ gilt als Martin Scorceses Antwort auf “Der Pate“ von Francis Ford Coppola.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (5)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In ihrer 6. Zusammenarbeit ist Martin Scorsese und Robert De Niro mit der Verfilmung der Mafia-Memoiren von Nicholas Pileggi abermals ein großer Wurf gelungen. Mit ständig wechselnden Stilmitteln, faszinierend eindringlichen Bildern (von Kameramann Michael Ballhaus), schonungsloser Direktheit und messerscharf aufblitzender Gewalt verfolgt Scorsese eine Mafiakarriere. Dabei stehen die “good fellas” Ray Liotta (“Gefährliche Freundin”) und Joe Pesci (“Kevin – Allein zu Haus”) dem mit kleinen Gesten groß aufspielenden De Niro in nichts nach. Auf Video wird der für sechs Oscars nominierte Film seine Explosivität voll entfalten.

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