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Ghost Rider: Spirit of Vengeance (2011)

Ghost Rider: Spirit of Vengeance Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Ghost Rider: Spirit of Vengeance: Fortsetzung zum teuflischen Comic-Kult, erneut mit Superstar Nicolas Cage.

Johnny Blaze war einst Motorrad-Stuntman – bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines todkranken Vaters zu retten. Seitdem braust er als Ghost Rider durch die Nacht, muss im Auftrag des Teufels Böses tun, schafft dann aber doch immer wieder das Gute. In der Einsamkeit Osteuropas sucht er nun seinen Frieden. Doch damit ist es vorbei, als die Handlanger Satans den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny und dessen Mutter Nadya entführen und Kriegermönch Moreau Blaze bittet, ihm bei der Suche nach dem Jungen zu helfen.

Johnny Blaze war Stuntman, bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines Vaters zu retten. Seitdem braust er als Ghost Rider durch die Nacht und muss jeden töten, der es nach Meinung des Dämons verdient hat. In der Einsamkeit Osteuropas sucht er nun seinen Frieden. Doch damit ist es vorbei, als die Handlanger Satans den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny und dessen Mutter entführen und Kriegermönch Moreau Blaze bittet, ihm bei der Suche nach dem Jungen zu helfen.

Johnny Blaze muss aus seiner selbstgewählten Isolation zurückkehren, als die Handlanger Satans einen Jungen und seine Mutter entführen. Fortsetzung der Comic-Verfilmung über den höllischen Antihelden Johnny Blaze, der als “Ghost Rider” gegen die Mächte des Teufels rebelliert.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein paar gute Actionszenen machen noch keinen guten Film. Ein wenigstens halbwegs passables Skript wäre schon auch vonnöten gewesen...
  • Nicolas Cage liefert sich als PS-starker Marvel-Held mit Mephisto persönlich ein diabolisches Gefecht.

    Der Ghost Rider ist zurück – heißer denn je zuvor!! Der erklärte Comic-Fan Nicolas Cage schlüpft zum zweiten Mal in die Rolle des gequälten Marvel-Helden, der stets das Böse soll und dann doch das Gute schafft.

    Als Johnny Blaze war er einst Motorrad-Stuntman – bis er seine Seele an Mephisto verkaufte und zum Ghost Rider wurde, um das Leben seines verunglückten Vaters zu retten. Nun hat er sich zurückgezogen und sucht in der Einsamkeit Osteuropas Frieden. Da entführt die Armee des Teufels den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny (Fergus Riordan) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido). Moreau (Idris Elba), der letzte der Kriegsmönche, die den Jungen beschützten, bittet Blaze um Hilfe … “Ghost Rider: Spirit of Vengeance” knüpft nahtlos ans Original auf dem Jahre 2007 an, man braucht aber Mark Steven Johnsons Erstling nicht gesehen haben, um sich auch beim Sequel bestens zu unterhalten. Nic Cage (“Der letzte Tempelritter”) gibt als gnadenloser Rächer auf seinem feurigen Zweirad ordentlich Gummi, Ciarán Hinds (“The Rite – Das Ritual”) hält als Fürst der Finsternis entsprechend satanisch dagegen. Auf knallharter Action und höchstem Tempo liegt der Fokus. Kein Wunder, zeichnen doch die einschlägig vorbelasteten “Crank”-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor für diese stimmige Comic-Adaption verantwortlich, bei der sie auch mit optischen (CG-)Reizen nicht geizen. Und als “analoges Schmuckstück” beweist die formvollendete Italienerin Violante Placido (“The American”), dass die besten Effekte nicht künstlich herzustellen sind.
  • Der Ghost-Rider zählte zu den eher unbekannten Marvel-Helden. Bis ihn 2007 Regisseur Mark Steven Johnson ("Daredevil", "Ghost Rider") auf die Kinoleinwand holte. Der Fortsetzung der Comic-Adaption nahmen sich nun zwei Action-Spezialisten an: Mark Neveldine und Brian Taylor. Als Neveldine/Taylor schuf das Regie-Duo irrwitzige und rasante Actioner wie "Crank" (2006), "Crank 2: High Voltage" (2009) mit Jason Statham in der Rolle des Adrenalin-Junkies Chev Chelios oder dem Science-Fiction- Action-Thriller "Gamer" (2009). Der videoclipartige Look ist ihr Markenzeichen und damit wurde auch beim neuen "Ghost-Rider" nicht gegeizt. Im Gegensatz zum ersten Teil wurde dem "Ghost Rider" und Johnny Blaze dadurch noch eine gehörige Portion an Coolness draufgepackt. Der neue Rider kommt erfrischend stylish daher und als ein noch härterer Badass.

    Aber auch Blaze hat sich verändert. Im ersten Teil versuchte er noch mit allen Kräften gegen den Rider anzukämpfen. Er verzichtete auf Alkohol und Musik um sich zu beruhigen und damit den Rider in Zaum zu halten. Im zweiten Teil "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" sind einige Jahre vergangen, seitdem sich Blaze auf den teuflischen Pakt eingelassen hat. Diese Jahre haben Spuren bei Blaze hinterlassen, er sieht mitgenommener aus. Mittlerweile lebt er mit dem Dämon und hat sich mit seiner Existenz abgefunden. Anstatt alles daran zu tun, das Ausbrechen des brennenden Totenkopfmannes zu verhindern, ermahnt er seine Mitstreiter besser ein Stück zur Seite zu treten, wenn er die drohende Verwandlung ahnt.

    Beim Dreh haben die Regisseure darauf geachtet so viel wie möglich praktisch umzusetzen, daher arbeiteten sie wo es ging mit echten Stuntmännern. An den Stellen, wo sie dann auf CGI zurückgriffen, kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen. Richtig gut gelungen sind dem Regie-Duo zum Beispiel die Verwandlungs-Szenen von Blaze in den Rider - einen kleinen Vorgeschmack bekommt man bereits im Trailer. Auch beeindruckend anzusehen ist, wenn der Dämon Satans Gesandte mit einem brennenden Riesen-Schaufelradbagger aus dem Weg räumt.

    Trotzdem können all die protzigen Actionszenen über eines nicht hinwegtäuschen: Die Story ist leider unfassbar platt und nach den ersten zehn Minuten des Films ist auch schon alles erzählt. Der Satan ist hinter einem Jungen her und will ihn von seiner Mutter losreisen, um seine Seele auf den Körper des Kindes überspringen zu lassen. Damit würde er unendliche Macht erlangen. Was man natürlich auch zugeben muss: die Story ist bei No-Brainern wie diesem auch zweitrangig. Ein bisschen inhaltlicher Einfallsreichtum hätte dem Film trotzdem ohne Zweifel gut getan.

    Fazit: "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" ist inhaltlich zwar eine sehr, sehr, sehr seichte Action-Comicverfilmung, die aber dafür in coolem Look daherkommt. Die drei Euro mehr für den 3D-Spaß wären allerdings in eine Tüte Popcorn besser investiert.
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