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Gänsehaut (2015)

Originaltitel: Goosebumps
Gänsehaut Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (63)
  1. Ø 4.2
Kritikerwertung (3)
  1. Ø 2.8

Filmhandlung und Hintergrund

Gänsehaut: Grusel für Kids um Jugendliche, die es mit den zum Leben erwachten Figuren eines Horrorbuchautors aufnehmen müssen.

Der Teenager Zach Cooper (Dylan Minette) zieht von der aufregenden Weltmetropole New York in das kleine Städtchen Greendale. Für einen Jungen seines Alters ist dies gefühlt ein herber Abstieg, weswegen Zach wenig begeistert über seine neue Situation ist. Dies ändert sich jedoch, als er seine Nachbarin Hannah (Odeya Rush) kennenlernt. Zach findet durchaus gefallen an ihr, allerdings gibt es da auch noch ihren seltsamen Vater. Bei ihm handelt es sich um den eigenwillige Schriftsteller R. L. Stine (Jack Black), der sich mit seinen erfolgreichen „Gänsehaut“-Büchern einen Namen gemacht hat. Das sonderbaren Verhalten von Stine hat jedoch einen guten Grund, denn der Gruselautor hütet ein düsteres Geheimnis: Die Monster, die er in seinen Geschichten unterbringt, sind nämlich keineswegs erfunden. Es handelt sich um echte Kreaturen, die Stine in seinen Manuskripten gefangen hält und damit die Stadt Greendale vor einer enormen Bedrohung beschützt. Das Unheil nimmt allerdings seinen Lauf, als Zach eines der Bücher von Stine öffnet und damit die darin enthaltenen Monster befreit. Um die losgelassene Gefahr wieder einzudämmen, müssen Zach, Hannah und Stine zusammenarbeiten und dem Schrecken ein Ende bereiten, bevor jemand ernsthaft zu Schaden kommt. Bei „Gänsehaut“ handelt es sich um eine komödiantische Verfilmung der „Gänsehaut“-Bücher, die sich vor allem an eine jugendliche Leserschaft richten. Seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1992 wurden die Werke in 32 Sprachen übersetzt und weltweit über 400 Millionen Exemplare verkauft. In der Kinoadaption geht es nicht um eine Geschichte der Bücher, sondern um den Autor R. L. Stine selbst, der sogar eine kleine Rolle in „Gänsehaut“ übernommen hat. 

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Videokritik anzeigen
  • Starkomiker Jack Black geistert durch die familienfreundliche Horrorkomödie, die eine Adaption der erfolgreichen Kinderbuchreihe ist.

    Autor R.L. Stine hat seit 1992 unter dem “Goosebumps”-Schirmtitel über 100 Gruselgeschichten für Kiddies verfasst. Zudem lief in den 90er Jahren eine TV-Serie für vier Staffeln. Zwischenzeitlich erlangten die immens populären Spukstories sogar das Interesse von Meisterregisseur Tim Burton; doch letztlich wurde die kurzweilige Inszenierung vom “Monsters vs. Aliens”-Regisseur Rob Letterman übernommen. Nach einem Drehbuch von Darren Lemke werden Fragmente aus einem Großteil der Geschichten in einer Art “Greatest Hits”-Plotkessel zu einem stimmigen Gruselgebräu verrührt. Neben viel zu Halloween passenden Spukspaß bietet der drollige Monster-Mischmasch zudem eine dezente Teenromanze.

    Teenager Zach (sympathisch: Dylan Minette) zieht mit seiner verwitweten Mutter von New York aufs Land. Dort lernt er seine gleichaltrige Nachbarin Hannah (Odeya Rush) kennen, die jedoch zumeist von ihrem gestrengen Vater (Jack Black amüsiert als komischer Kauz) unter Verschluss gehalten wird. Als Zach eines Abends glaubt zu beobachten, dass Hannah von ihrem Vater misshandelt wird, schreitet er zur Tat, um sie zu retten. Dies führt dazu, dass er ein verriegeltes Buch öffnet, aus dem sofort der “Scheußliche Schneemann aus Pasadena” herausschneit. Dabei handelt es sich um ein hochgefährliches Fantasiegespinst von Hannahs Vater – der kein Geringerer ist als R.L. Stine persönlich. Weitere Komplikationen ergeben sich durch ein ganzes Bücherregal voller Manuskripte mit schrecklichen Spukgestalten, die alsbald die gesamte Kleinstadt terrorisieren. Zach und seine neuen Freunde stellen sich nun mutig zum Kampf gegen die schrillen Killerkreaturen.

    Diese wurden mit CGI-Effekten recht ansehnlich realisiert, wobei sie adäquat furchterregend, aber nicht allzu beunruhigend für die kleinen Zuschauer ausfallen. So treiben in teils dramatisch dichten Actionsequenzen ein athletischer Werwolf, garstige Gartenzwerge, eine größenwahnsinnige Bauchrednerpuppe, eine riesige Gottesanbeterin, Zeitlupen-Zombies und eine Reihe weiterer Gruselgeschöpfe ihr unheimliches Unwesen. Insgesamt ist das Gruselspektakel natürlich viel zu harmlos um echte Gänsehaut zu erzeugen, doch spukiger Spaß für die ganze Familie ist garantiert. ara.
  • Nette Abendunterhaltung ohne großen Wiederschauwert.
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