Freunde mit gewissen Vorzügen (2011)

Filmhandlung und Hintergrund

” Hollywoods Sexsymbole Justin Timberlake und Mila Kunis werden zum romantisch-komischen Traumpaar.

Beste Freunde zu sein, das heißt in RomComs längst Spaßsex ohne Partnerstreit, horizontale Entspannung ohne Gefühlskrämpfe. Ein Irrtum, dem auch Mila Kunis erliegt, die spätestens seit “Black Swan” zu Hollywoods schärfsten weiblichen Waffen zählt. Als New Yorker Headhunter Jamie darf sie ihr komisches Talent, entdeckt im Sitcomhit “Die wilden 70er”, voll ausspielen und sich Dylan (Mädchenschwarm Justin Timberlake, “The Social Network”), einen kalifornischen Blogger, angeln. Sie befördert ihn zum Art Director – und direkt in ihr Bett . Beide haben enttäuschende Erfahrungen gesammelt und brauchen nun Sex statt Emotionen. Dass sie füreinander bestimmt sind, wollen sie trotz klarer Anzeichen nicht wahrhaben. Geniale Pointen liefern die skurrilen Nebenfiguren, von besten Kumpels wie Woody Harrelson (“2012″) bis Müttern wie Patricia Clarkson (“Einfach zu haben”), Väter wie der alzheimergeplagte Richard Jenkins (“Burn After Reading”) sorgen für nachdenkliche Momente. Aber: Sie helfen nicht weiter. Den Weg zum Traumpaar müssen Timberlake und Kunis schon selbst finden, er mit Charme, sie mit Temperament. Sie sind wohl die letzten im Kinosaal, die in dem formidablen Date-Movie ihre Zuneigung zueinander entdecken. Neue Gags wie spezielle Apps und Flashmobs schlagen ein, vor allem aber sind es die gefühlsechten, intimen Nahaufnahmen, in denen diese Freunde dank unwiderstehlicher Chemie ihre gewissen Vorzüge voll entfalten dürfen.

Dylan ist neu in New York, doch Jamie, die ihn aus Kalifornien für einen Traumjob nach Manhattan und aus seiner Reserve gelockt hat, sorgt für schnelle Akklimatisation. Der aufstrebende Art Director und die quirlige Headhunterin landen schnell zusammen im Bett, wollen aber trotz gelegentlichem Spaßsex nur beste Freunde bleiben. Beider Bindungsphobien machen sie blind dafür, wie perfekt sie tatsächlich zusammenpassen, und bewirken schließlich, dass auseinanderbricht, was eigentlich zusammengehört.

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