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Filmhandlung und Hintergrund

Fences: Afroamerikaner in den 1950ern kämpft gegen Rassismus und andere Härten seines Alltags.

Troy Maxson (Denzel Washington) kämpft täglich, um seine Familie über Wasser zu halten. Der Afroamerikaner lebt in den 1950er Jahren in Pittsburgh, Pennsylvania und träumte einmal von einer Karriere als Baseballspieler, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Der Alltag wird von seinem Job als Müllmann bestimmt und aufgrund seiner Hautfarbe muss er sich täglich mit Diskriminierung auseinandersetzen. Immer noch lastet es schwer auf ihm, dass er als Sportler nicht das erreicht hat, was er wollte. Seine Ehefrau Rose (Viola Davis) kennt aber alle seine Launen und liebt ihn, wenn er es am nötigsten braucht. Weiterhin hat er noch seinen Sohn Cory (Jovan Adepo), der auch große sportliche Ambitionen hat und eine Karriere im Football anstrebt. Natürlich kann sein Vater dies schwer ertragen, denn er projiziert seine eigenen Erfahrungen auf den Sohn und torpediert dessen Pläne zu jeder Gelegenheit, weil er ihn vor einer möglichen Enttäuschung – wie sie ihm selbst widerfahren ist – bewahren will. Dann ist da auch noch Lyons (Russell Hornsby), Troys liebenswerter Sohn aus erster Ehe, der als Jazzmusiker sein Leben bestreitet und meistens pleite ist, sowie Troys jüngerer Bruder, der Kriegsveteran Gabriel (Mykelti Williamson). Diese familiären Strukturen werden schwer belastet und drohen zu zerreißen, als Troy eine streitbare Entscheidung offenbart.

Hintergrund

Das Drama, in dem Denzel Washington nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern auch die Regie führte, konnte 2017 vier Oscar-Nominierungen verbuchen: “Bester Film”, “Bester Hauptdarsteller”, “Beste Nebendarstellerin” (Viola Davis) und für die “Beste Drehbuch-Adaption”. Diese basiert auf einem Theaterstück mit gleichem Titel, das 1987 am Broadway uraufgeführt wurde. Geschrieben wurde das Stück 1983 von dem Dramaturgen August Wilson. Es handelt sich dabei um den sechsten Teil des zehnteiligen “Pittsburgh Cycle” und Wilson erforscht darin die Beziehungen zwischen unterschiedlichen Ethnien und die Lebenserfahrungen im Alltag afroamerikanischer Bevölkerung. Für “Fences” bekam er einen Pulitzer Preis und einen Tony Award. Es ist außerdem das einzige Wilson-Stück, zu dem der Autor selbst ein Drehbuch verfasste, was ein Argument für Washington war, die Leinwand-Adaption ins Auge zu fassen. Bereits 2010 kam es zur Wiederbelebung des Stückes am Broadway, wobei Denzel Washington für 12 Wochen die Rolle des Troy und Viola Davis die der Rose übernahmen. Diese Besetzung griff Washington für den Film wieder auf. Abgesehen von der Oscar-Nominierung bekam Viola Davis 2017 für “Fences” auch den Golden Globe als beste Nebendarstellerin.

Kritiken und Bewertungen

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