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Fame Poster
 

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Filmhandlung und Hintergrund

Fame: Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen.

Die New Yorker School of Performing Arts gilt als erste Anlaufstelle für Jugendliche, die es mit ihren außergewöhnlichen Talenten zu etwas bringen wollen. Von einer großen Karriere als Tänzer, Musiker und Schauspieler träumen auch Malik, Jenny Denis, Alice und Kevin, denen es unter größten Anstrengungen gelungen ist, die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Doch nun gehen die Strapazen erst so richtig los. Schnell merken sie, dass sie zwar Konkurrenten sein mögen, aber nur mit Solidarität weiter kommen. So teilen sie ihre Sorgen, erleben gemeinsam Triumphe, Niederlagen und große Gefühle. Vor allem aber geht es immer nur um eines: Träume wahr werden zu lassen!

Die New Yorker School of Performing Arts gilt als erste Anlaufstelle für Jugendliche, die es zu etwas bringen wollen. Von einer großen Karriere als Tänzer, Musiker und Schauspieler träumen auch Malik, Jenny Denis, Alice und Kevin, denen es unter größten Anstrengungen gelungen ist, die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Doch nun gehen die Strapazen erst so richtig los. Schnell merken sie, dass sie nur mit Solidarität weiter kommen. So teilen sie ihre Sorgen, erleben gemeinsam Triumphe, Niederlagen und große Gefühle.

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Kritikerrezensionen

  • Update von Alan Parkers Oscar-prämiertem Musical und Tanzfilm von 1980 um den Werdegang einer Gruppe erfolgshungriger Teenager an der New York High School of Performing Arts.

    Fast 30 Jahre nach dem wegweisenden Original hat die Sehnsucht nach Ruhm von jungen Künstlern aus verschiedenen Klassenschichten nichts an Unterhaltungswert verloren. Im Gegenteil – wie der anhaltende Erfolg von “American Idol”/”DSDS” oder der “High School Musical”-Reihe, allesamt in gewisser Weise “Fame”-Klone, beweist. Dabei will das Debüt des 24-jährigen Newcomers Kevin Tancharoen, der zuvor als Tournee-Choreograph für Britney Spears tätig war, nicht als Remake sondern als Neuerfindung verstanden werden. Das Originaldrehbuch von Chris Gore wurde von Allison Burnett (“Feast of Love”) adaptiert, die der klassischen Aufsteigerstory mit ein paar zeitgemäßen Trends eine Verjüngungsspritze verpasst.

    Neben dem unvergessenen Titelsong und einer sensationellen Interpretation von “Out There On My Own” gibt es eine weitere direkte Verbindung zu dem Original in Gestalt von Debbie Allen, die jetzt anstatt einer Lehrerin die Schuldirektorin mimt. An der Erzählstruktur wurde ebenfalls nichts verändert. So bilden die Aufnahmeproben den Anfang, womit die multikulturelle Besetzung in ihrem jeweiligen Element eingeführt wird. Die afroamerikanische Denise (Naturi Naughton ist der unbestrittene Star der Show) ist eine klassische Konzertpianistin mit einer Riesenstimme, die niedliche Jenny (Kay Panabaker) eine schüchterne Schauspielerin und der liebenswerte Marco (Asher Book) ein toller Sänger. Des weiteren finden sich ein selbstsicherer Nachwuchsregisseur, eine hochtalentierte Tänzerin (Kherington Payne, Finalistin der Hit-Danceshow “So You Think You Can Dance”), ein junger Schwarzer voller Ghettowut und Rapper-Ambitionen, ein viel versprechender hispanischer Komponist, eine asiatische Schauspielerin und ein Ballett-Tänzer aus dem Mittleren Westen. Folglich wird eine denkbar breite Demographie abgedeckt – “Can’t we all just get along?”

    Angesichts der Figurenvielzahl ist es aber auch nicht verwunderlich, dass die Charakterzeichnung weitgehend eindimensional bleibt und kaum über Typenbeschreibungen hinausgeht. Das bezieht sich auch auf den Lehrkörper mit Kelsey Grammer und Bebe Neuwirth, wobei Charles S. Dutton als mitfühlender Schauspiellehrer noch den bleibendsten Eindruck hinterlässt. Während der vier Jahre an der Schule durchleben die Schüler Erfolge und Enttäuschungen, diverses emotionales Auf und Ab, lernen ihre individuellen Talente zu entfalten und ihren Weg im Leben zu finden. Das Hauptgewicht des Films liegt letztlich auf den Performances, bei denen vor allem eine kollektive Spontansession der ganzen Schule in der Cafeteria und die aufwändige Abschlussfeier Applaus verdienen. ara.

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