Eine ungeliebte Frau (1974)

Eine ungeliebte Frau Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Eine ungeliebte Frau: TV-Melodram nach dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.

Die Waise Ria Rottmann wächst unter der Obhut des reichen Fabrikanten Rolf Matern auf. Sein Vermögen verdankt Matern einer Erfindung von Rias verstorbenem Vater, die er einst als die seine verkaufte. Ria hat den Betrug längst verziehen und verliebt sich leidenschaftlich in Heinz Matern, Rolfs Sohn. Der schenkt dem Mädchen allerdings wenig Beachtung. Kurz vor seinem Tod, bittet Rolf seinen Sohn jedoch, für Ria zu sorgen. Pflichtschuldig macht Heinz der ungeliebten Frau einen Heiratsantrag. Unterdessen wird Ria erpresst. Ein Mitwisser will den Betrug um die Erfindung öffentlich machen und droht damit, den guten Ruf der Materns zu beschmutzen. Selbstlos bringt Ria ein großes Opfer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hedwig Courths-Mahlers Romane sind Herz-Schmerz-Klassiker, die seit Jahrzehnten ihre Leser finden. Oft belächelt sind die melodramatischen Geschichten einfach nicht tot zu kriegen. In den 70er-Jahren wurden fünf der Bücher für das Fernsehen verfilmt. Auftakt-Folge der damals vielbeachteten Reihe war zu Ostern 1974 der Film “Die ungeliebte Frau”. Regisseur Tom Toelle konnte in wunderbarer Ausstattung inszenieren und verfügte mit Ulli Philipp und Christian Wolff über prominente Hauptdarsteller. Allerdings blieb der Film, was man erwarten musste: aufwändig produzierter Edel-Kitsch.

Darsteller und Crew

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