http://www.kino.de/wp-content/themes/project/assets/js/require.js?nocache=1464062744

Ein Geschenk des Himmels - Vater der Braut 2 (1995)

Originaltitel: Father of the Bride 2
Ein Geschenk des Himmels - Vater der Braut 2 Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (0)
  1. Ø 0

Filmhandlung und Hintergrund

Der Vater der Braut hat kaum die Hochzeit seiner Tochter verdaut, als sie ihm eröffnet, schwanger zu sein. Den bevorstehenden Großvater-Status kontert er mit neuem jugendlichem Elan. Nicht ohne Folgen: Bald ist auch seine Frau in anderen Umständen. Trotz kurzer Midlife-Krise fügt er sich bald hingebungsvoll in seine anstrengende Doppelrolle.

Kaum hat sich George Banks damit abgefunden, daß seine heißgeliebte Tochter Annie das elterliche Haus verlassen hat und in den Stand der Ehe getreten ist, da trifft ihn die nächste Hiobsbotschaft – Annie erwartet ein Kind und macht ihn zum Großvater. Als wäre das nicht schon schlimm genug, eröffnet ihm seine Frau, daß auch sie sich in anderen Umständen befindet. Nach einer kurzen, dafür umso heftigeren Krise, fügt sich George seinem Schicksal und kümmert sich hingebungsvoll um seine hochschwangeren Herzensdamen.

Der Vater der Braut hat kaum die Hochzeit seiner Tochter verdaut, als sie ihm eröffnet, schwanger zu sein. Bald ist auch seine Frau in anderen Umständen. In dem amüsanten Familienkomödien-Sequel wechselt sich slapstickartiger Spaß mit gefühlvollen Momenten ab.

Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Zu jung, um Großvater und zu alt, um erneut Vater zu werden – in dieser verzwickten Situation findet sich Steve Martin bei seinem zweiten Filmauftritt als George Banks in der amüsanten, emotionsschwangeren Familienkomödie “Ein Geschenk des Himmels – Vater der Braut 2″ wieder. Kaum hat sich der dauergestreßte George vom Trauma des erfolgreichen ersten Teils erholt, in dem er seiner Tochter Annie (Kimberley Williams) eine aufwendige – und für ihn äußerst anstrengende – Hochzeit ermöglichte, da muß er schon die Kunde von ihrer Schwangerschaft verdauen. Die Aussicht, Großvater zu werden, stürzt ihn in eine köstliche Midlife-Krise, die ihn veranlaßt, seine Haare dunkel einzufärben und ein Fitneßstudio aufzusuchen. Sein neu gewonnener jugendlicher Elan bleibt nicht ohne Folgen: Seine Frau Nina (Sympathiemagnet Diane Keaton) befindet sich kurz darauf ebenfalls in anderen Umständen. Plötzlich erscheint George sein bevorstehender Seniorenstatus gar nicht mehr so unattraktiv, da ein weiteres Kind die sorgenlose Freiheit als Rentner zunichte machen würde. Doch da das Drehbuch von Regisseur Charles Shyer und Produzentin und Ehefrau Nancy Myers (Skript für “I Love Trouble”) traditionelle Familienwerte an allererster Stelle setzt, fügt George sich bald hingebungsvoll in seine anstrengende Doppelrolle und hält seine hochschwangeren Lieben bei Laune. Der logistischen Einfachheit halber gebären beide am selben Tag, Tür an Tür im selben Krankenhaus. Mit zwei knuddeligen Babies im Familienkreis ist das zuckersüße Idyll nun absolut perfekt. Die extrem vorhersehbare Story bietet Komikertalent Martin zahlreiche Gelegenheiten zum Einsatz seiner elastischen Gelenke für slapstickartige physische Komödienmomente, die sich immer wieder mit gefühlvollen Momenten abwechseln. Ein Subplot, in dem George das traute Heim an einen arabischen Immobilienhai (herrlich barsch: Eugene Levy) verkauft, überträgt die Sentimentalität über den Verlust der Tochter auf das Haus – für George eine Art Identifikationsobjekt für eine intakte Familie. Aber das Team Shyer/Myers hätte hier keinen Spaß in der Tradition von “Nine Months” gezimmert, würde es nicht bisweilen gnadenlos dick auftragen: Der schmalztriefende musikalische Sentimentalschnickschnack von Alan Silvestri berührt ebenso peinlich wie die in Zeitlupe festgehaltenen Momente, in denen besondere Ergriffenheit dargestellt werden soll. Als Publikumsliebling dürfte sich jedoch erneut Martin Short als geckenhafter Designer/Partyorganisator Franck Eggelhofer erweisen, der neben Steve Martin für die entsprechenden komischen Highlights sorgt. Die technische Realisation mit einem schicken, traditionsverbundenen Produktionsdesign in warmen, transparenten Tönen und die solide Kameraarbeit verleihen dieser bekömmlichen, komödiantischen Hausmannskost eine runde Note. Ein Familien-Favorit für die Feiertage in den USA dürfte somit gewährleistet sein. ara.

Darsteller und Crew

News und Stories

Kommentare

Liebe Nutzer, wir überarbeiten unser Kommentarsystem um es in Zukunft noch nutzerfreundlicher und weiter zugänglich zu machen. Bitte habt noch etwas Geduld mit uns, wir werden es euch dann bald an dieser Stelle zur Verfügung stellen.