Die wilden Kerle 4 (2007)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Die wilden Kerle 4: Vierter Teil der erfolgreichen deeutschen Kinder-Reihe um das Fußballteam "Die Wilden Kerle".

Der Sieg gegen die biestigen Biester war ihr Durchbruch: Seitdem haben die Brüder Leon (Jimi Blue Ochsenknecht) und Marlon (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), sowie ihre Teamkameraden Maxi (Marlon Wessel), Markus (Leon Wessel-Masannek) & Co, alle Spiele gewonnen. Bis sie im Endspiel um den Freestyle-Soccer-Pokal stehen und gegen die Wölfe von Ragnarök antreten müssen. Die stehen mit einer dunklen Macht im Bunde und haben das Mädchen Horizon (Anne Mühlmeier). Sie zieht Marlon in ihren Bann und spielt ihn gegen seinen Bruder aus.

Die verblüffende Erfolgsserie hält weiter ungebremst an: So wurde aus den wilden Jung-Kickern längst eine der erfolgreichsten Familien-Filmreihen, die von jugendlichem Esprit, Bolzplatz-Faszination und nunmehr auch den Wirrungen des Hormonüberschusses lebt.

Nach dem Sieg gegen die “Biestigen Biester” haben die Wilden Kerle jedes Spiel gewonnen. Nur ein Sieg trennt sie jetzt noch vom begehrten Freestyle-Soccer-Pokal. Dafür müssen sie gegen die “Wölfe von Ragnarök” antreten. Doch die Wölfe sind keine normalen Gegner. Hinter ihnen lauert eine Macht: das Mädchen Horizon und die Silberlichten aus dem Nebel. Horizon will Marlon und Leon gegeneinander ausspielen und hat Erfolg: Ein Bruderkampf bricht aus, an dem die Wilden Kerle zu zerbrechen drohen.

Die wilden Kerle müssen nur noch die Wölfe von Ragnarök besiegen, um den Freestyle-Soccer-Pokal zu bekommen. Wie der Name der neuen gegnerischen Mannschaft schon andeutet, handelt es sich dabei um recht düstere Gesellen. Sie leben im Wald und sie umgibt ein Geheimnis. Das im Nebel verborgene Silberlicht-Mädchen Horizon hat vor einem Jahr die beiden Spielführer der Wölfe entzweit. Sie waren Brüder genau wie Leon und Marlon. Gewinnen die Kerle, könnte die Brüder das gleiche Schicksal ereilen.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit eingespielter Crew und handwerklicher Souveränität erzählt Joachim Masannek die Erfolgsstory um seine Fußball-Kids weiter und setzt diesmal verstärkt auf Fantasy.

    Wunder gibt es immer wieder, so auch im Kino. Also musste nach dem sensationellen Einspielergebnis des dritten Teils, der mit 2,1 Millionen Besuchern seine beiden Vorgänger (Teil 1: 0,9 Mio., Teil 2: 1,6 Mio.) hinter sich lassen konnte, die Erfolgsgeschichte der “Wilden Kerle” unbedingt fortgeschrieben werden. Und Joachim Masannek, der Vater der fußballverrückten Bande, hat tatsächlich immer noch genug zu erzählen. Längst kann er sich auch auf ein eingeschworenes Team vor und hinter der Kamera um das Produzenten-Duo Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton verlassen. Das bedeutet auch: noch mehr Fantasie bei Kostümen und Produktionsdesign, noch mehr Effekte und Zaubereien aus der Trickfilmabteilung und eine Story, die den Protagonisten, die das Sandkastenalter weit hinter sich gelassen haben, gerecht werden kann. “DWK4″, so wird das Abenteuer von Insidern prägnant abgekürzt, beginnt wie alle Geschichten zuvor – mit den Vorbereitungen zu einem großen Fußballspiel, in dem es um alles geht, diesmal um den Pokal beim Freestyle Soccer Contest, den man den nicht weniger Furcht einflößenden Wölfen, die auf der majestätischen Burg Ragnarök residieren, abzujagen gedenkt. Also machen sich die Wilden Kerle um Leon (Jimi Blue Ochsenknecht), Marlon (Wilson Gonzalez Ochsenknecht) und Vanessa (Sarah Kim Gries) – jetzt in schicker Leder-Montur und auf heißen Öfen á la Easy Rider – auf den Weg in den tiefen dunklen Wald, um am Ende auch den allerwichtigsten Pott in Händen halten zu können. Doch nicht immer bringt ein Sieg nur Freude und Glück mit sich, vor allem, wenn hinter dem mysteriösen Nebel die seltsamen Silberlichten und ihre verführerische Horizon (“Germany’s Next Topmodel” Anne Mühlmeier) auf die Kerle warten…

    Es wird wieder Fußball gespielt in “DWK4″, wie zu Beginn der Saga, aber nicht mehr auf ollen Bolzplätzen oder saftigem Grün, sondern in düsteren Burginnenhöfen oder in den unendlichen Weiten der Prärie, wo das runde Leder durch die Luft gewirbelt wird wie man es sonst nur vom Schnatz aus den Quidditch-Spielen der Harry-Potter-Saga her kennt. Überhaupt zitiert Masannek, der von Folge zu Folge an inszenatorischer Sicherheit gewonnen hat und sich immer mehr zutraut, wieder oft und gern die Filmgeschichte rauf und runter, ob klassische Western-Anleihen oder an “Armageddon” angelehnte SciFi-Action, für jeden Geschmack ist was dabei. Und “erwachsener” ist der Plot ebenfalls geworden, obwohl kaum noch Volljährige mitwirken – von einem Kurzauftritt des unvermeidlichen Uwe Ochsenknecht einmal abgesehen – und der kleine Nerv einen nicht weniger aufdringlichen Widerpart namens Klette bekommen hat. Es geht um Liebe und Eifersucht, um Vertrauen und Verrat, um Bruderzwist und, in epischer Breite gezeigte, brüderliche Aussöhnung. Aber allzu viel Tiefgang und hehre Botschaften sollte man auch vom vierten Teil nicht erwarten. Denn Masannek geht es nur im zweiten Schritt um Wertevermittlung, an erster Stelle steht das Spektakel, das Entertainment, nicht das für die Family, sondern ausdrücklich jenes für Kids – mit viel Fun und coolen Sprüchen, ja einer eigenen Sprache, was wohl auch das Geheimnis des Erfolges dieser einzigartigen Kinoserie ausmacht. lasso.

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