Die wilden Hühner und die Liebe (2007)

Die wilden Hühner und die Liebe Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Die wilden Hühner und die Liebe: Zweiter Film um die Mädchenbande von Cornelia Funke.

Die Liebe geht oft seltsame Wege – und einfach ist sie ohnehin nicht: Sprotte (Michelle von Treuberg), Frieda (Lucie Hollmann), Melanie (Paula Riemann), Wilma (Jette Hering) und Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) können davon bald ein Lied singen. Es ist fast wie im “Sommernachtstraum”, den sie mit Lehrerin Frau Rose (Jessica Schwarz) auf der Bühne proben. Eifersucht, Trennungsschmerz und Wochenendfreundschaften sind normal. Und Oberhuhn Sprottes Vater Christian (Thomas Kretschmann) taucht nach Jahren wieder auf.

Deutschlands berühmteste Mädchenbande gerät in ihrem zweiten Leinwandauftritt in amouröse Turbulenzen. Basierend auf Cornelia Funkes fünftem Buch der Reihe bezaubert das Teenabenteuer, das mit Stars wie Veronica Ferres und Benno Fürmann prominent besetzt ist.

Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das muss auch das Mädchenquintett “Wilde Hühner” am eigenen Leib erfahren. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Rose wollen sie eigentlich Shakespeares “Sommernachtstraum” auf die Bühne bringen, sind mit ihren Gedanken aber ganz woanders. Die verwirrenden Gefühlserfahrungen bedrohen schließlich gar den Zusammenhalt der Mädchenbande.

Die fünf wilden Hühner Sprotte, Melanie, Trude, Frieda und Wilma sind zurück. Und diesmal macht ihnen die Liebe ziemlich zu schaffen. So sollten sie eigentlich mit ihrer Lehrerin Shakespeares “Sommernachtstraum” auf die Bühne bringen, doch vor allem Melanie hat zunächst allerlei Gefühlschaos durchzustehen, denn Willi hat sie wegen eines älteren Mädchens verlassen. Doch auch bei den anderen kommen im Sommer reichlich Frühlingsgefühle auf, was zu einigen aufregenden Problemen in der Gruppe sorgt.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (3)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit der Fortsetzung ihrer Cornelia-Funke-Adaption finden Vivian Naefe und Uschi Reich genau die richtige Balance zwischen großen Teenager-Emotionen und pfiffiger Unterhaltung.

    Nach dem Cornelia-Funke-Doppelpack mit “Herr der Diebe” und “Die wilden Hühner” Anfang 2006 stehen in diesem Frühling erneut zwei Verfilmungen aus dem reichhaltigen Fundus der über Deutschlands Grenzen hinaus erfolgreichen Kinderbuch-Bestseller-Autorin ins Haus. Neben Detlev Bucks “Hände weg von Mississippi” auch die Fortsetzung der “wilden Hühner”. Knapp 1,2 Millionen junge Kinofans waren für Constantin Argumentation genug, um das eingeschworene Team des Originals auf ein Sequel loszulassen. Und Regisseurin Vivian Naefe (Grimme-Preis für “Einer geht noch”) sowie Kodrehbuchautorin und Produzentin Uschi Reich, bestens bekannt für ihre erfolgreichen Kästner-Adaptionen und “Bibi-Blocksberg”-Verfilmungen, taten das einzig Richtige: Sie trommelten ganz nach dem “Wilde Kerle”-Vorbild die gleiche Besetzung zusammen, behielten die altbewährten Elemente des ersten Teil bei – wie nörgelnde Großmutter (erneut ein herber Genuss: Doris Schade) und So-eine-gibt’s-doch-in-Wirklichkeit-gar-nicht-Lehrerin (zum Verlieben: Jessica Schwarz), romantisches Wohnwagenidyll und abenteuerliches Jungenbaumhaus. Schließlich fügten sie neue Themen hinzu – Liebe unter Teenagern, Erwachsenen und unter Frauen, neue Figuren wie verschollene Väter (Thomas Kretschmann) und gut aussehende Jungs sowie eine die Handlung begleitende und die Figuren spiegelnde Schultheateraufführung von Shakespeares “Sommernachtstraum”.

    Während also die Vorbereitungen für dieses Bühnenprojekt unter der Ägide von Lehrerin Frau Rose (Schwarz) auf Hochtouren laufen, müssen die wilden Hühner parallel dazu ihr eigenes Gefühlsleben auf Vordermann bringen: Das Herz von Frieda (Lucie Hollmann) hängt immer noch an einer Ferienfreundschaft, Melanie (Katja Riemanns Tochter Paula) probiert derweil die halbe Klasse durch, während Wilma (Jette Hering) entdeckt, dass sie auf Mädchen steht, und Sprotte (Michelle von Treuberg) ihre Eifersucht einfach nicht in den Griff kriegt. Dabei hat das Oberhuhn schon genug damit zu kämpfen, dass nach zwölf Jahren Abwesenheit plötzlich ihr leiblicher Vater (Kretschmann) vor der Tür steht. Als dann auch noch die wenig liberale Melanie Wilmas lesbische Neigungen an den Pranger stellt, droht die eingeschworene Hühner-Clique sogar auseinanderzufallen.

    Reich und Naefe erweisen sich hier nicht nur als exzellente Beobachterinnen der Sorgen und Nöte von Heranwachsenden, sie erwischen auch stets den richtigen Zeitpunkt, um wieder die Handlung voranzutreiben, pointierte Gags und Dialogwitz (für den unter anderem auch Veronica Ferres und ihr neuer Lover, Oliver Stokowski als “Klugscheißer”, stehen) einzustreuen. Gleichzeitig scheuen sie sich nicht, schwierige Themen anzupacken und diese auch bis zum Ende durchzudenken. Diese Ausgewogenheit sorgt dafür, dass die zweiten “wilden Hühner” auch generationenübergreifend funktionieren und Menschen, die von einem Kinobesuch etwas mit nach Hause nehmen wollen, ebenso auf ihre Kosten kommen wie die Anhänger des unbeschwerten Entertainments. lasso.

Darsteller und Crew

News und Stories

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